Membran Kasten

  • Hi.

    Ich hab jetzt schon des öfteren gelesen das der Anschlag vom Membrankasten des stehenden Zylinders an den Kanal im Gehäuse angepasst wird. Das wurde bei meinem ersten Motor auch vom Vorbesitzer gemacht, darum hab ich mich nicht weiter mit befasst. Jetzt setze ich grad den 2. Motor zusammen und wollte selbiges machen, allerdings steht dann ja Immer noch die Membran selbst im Kanal und gibt ihn nicht frei. Hab ich da grad nen Denkfehler, oder ist das Spektakel nur fürs Gewissen gedacht?

    Ich hab da mit weiterem Nachdenken eher die Bauchschmerzen das die Membran eher zum brechen neigen könnte, weil sie sich beim öffnen in den Radius drückt und für diese Belastung ist sie ja nicht konstruiert 🤔

  • Die Membran steht nicht im Weg. Wenn das Gemisch nach oben gedrückt wird, is die längst wieder geschlossen

  • Nicht beim Hoch drücken, sondern beim ansagen... Die Ecken der Membran gehen ja trotzdem auf Anschlag und die Membran selbst verflüchtigt sich beim ansaugen nicht 🤔

  • Ich denke mit Bildern ist es besser da zu stellen, was da grad meine Gedanken sind.

    Auf einem Bild der Membranblock mit der Ecke die weg müsste. Auf dem anderen der grobe Zustand mit geöffneter Membran....

    Evtl hab ich ja auch nen Denkfehler, oder diese Modifikation hat nen ganz anderen Sinn, als ich denke. Darum ja auch die Frage.

  • Jo, tu das.

    Es ist halt die Frage, ob die Querschnittsüberdeckung, die der Membrananschlag dem Port den Querschnitt nimmt was spürbares ausmacht, wenn er weggedremelt wird. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass die Membrane schaden nehmen, wenn der Anschlag ein wenig dezimiert wird.

  • Ja mei,

    fürs Gewissen. Aber helfen wird die Kante mitten im Überströmer wohl kaum.

    Und wenn mans anschaut ist die Situation mit abgeschliffenem Anschlag bei geschlossener Membran deutlich entspannter.

    Beim Überströmvorgang würde ich nicht vermuten dass die Membran ganz geöffnet wird.


    Gruß J-C

    Schieber- , Getriebe- , Motorgehäuse- und Kurbelwellenkiller