Soooo, seit heute in meinen Gemäuern.....die war noch nie angemeldet, ergo Blankobrief aber natürlich kein Schein.
Dann wird man sie nicht zulassen können.
Posts by Brigitte
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Vielen Dank, da habe ich mir lieber eine neue Handtasche geleistet!
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Da das Thema geschlossen ist, ich aber unbedingt von meiner Erfahrung berichten muss, hier:
Hallo,
meine Erfahrung ist: Ein nicht rund laufendes Polrad kann üble Vibrationen verursachen.
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Bei Heizdecken dachte ich erstmal an so Rentnerkram...
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Auf der X 7 habe ich die Fahrprüfung abgelegt. 1981. Mir hat sie gefallen.
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Ich sehe da keine Strichlein auf der Schwinge, wie soll man denn da ordentlich die Kette spannen?
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Hoi,
also dass sich ein Rahmen einfach so durch fahren verbiegt und eine Gabel durch bremsen finde ich schon etwas abenteuerlich. Ebenso der verbogene Lenkanschlag. Da denke ich eher dass es in der langen Lebenszeit mal einen etwas heftigeren Impact gab...
Und so einen ollen Zossen an allen Ecken 100% gerade haben zu wollen finde ich ja redlich, aber irgendwie 99,9% völlig unnötig. Vor allem wenn man bedenkt dass praktisch jeder Fahrer mehr oder weniger schief auf dem Motorrad sitzt
Gruß J-CDer verbogene Lenkanschlag war mit Sicherheit ein "Gewaltschaden".
Die verbogenen Standrohre waren neu von WRS. Ich schwörs, ich bin nirgends draufgeknallt. Einmal allerdings musste ich so fest bremsen, dass das Hinterrad etwas hoch kam. Irgendwann fiel mir auf, dass das Vorderrad nicht mehr in der Mitte des Schutzblechs steht. Ich habe dann die die Schrauben gelöst, die Gabel durchgefedert und alles von oben nach unten wieder fest gezogen und nichts hatte sich geändert.
Ich denke, das ist eher andersrum: Weil das Motorrad nicht ganz gerade ist, sitzt man schief drauf.
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Ich habe jetzt Standrohre auf der Hydraulikpresse gerichtet. Die maximale Biegung ist unterhalb der unteren Gabelbrücke und ich habe es von 7/10 auf ein zehntel mm Schlag ausrichten können.
Zum Spurversatz: Ein geschüsseltes Kettenrad finde ich nicht so toll. Das Kettenrad wird von einem grossen Seegerring auf der Radnabe gehalten, da möchte ich keine seitlichen Kräfte einbringen. und so alle zwei Jahre brauche ich ein neues Kettenrad, da ist es einfacher, wenn man Originalteile verwenden kann.
Mein Gedanke ist, das Hinterrad durch angepasste Distanzbuchsen seitlich zu versetzen. Damit die Kettenflucht wieder stimmt, muss an den Motorhalterungen auf einer Seite Material abgenommen werden und auf der anderen Seite entsprechend Hülsen angebracht werden. Es gibt Fräser, die einen Führungszapfen haben, das stelle ich mir jetzt nicht so schwierig vor.
Nutzt alles nichts, wenn die Person, die draufsitzt, nicht gescheit fahren kann, ich weiß.
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Dann stimmt die Abstimmung auf Meereshöhe aber nicht.
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Ist das eine Motoplat-Zündung? Dann ist es gut möglich, dass es kaputt ist.