Beiträge von Brigitte

    Hallo,


    ich habe einen 45 Jahre alten Heimwerkerkompressor mit einem 10 bar 60 Liter Druckbehälter. Und irgendwie habe ich Angst, dass mir der Luftkessel irgendwann um die Ohren fliegt. Bei den Profis kommt der TÜV, der Kessel wird mit Wasser gefüllt und der Prüfer schließt seine Pumpe an.


    Das kostet mehr als so ein Kompressor und daher frage ich mal, wie andere Heimwerker zu dem Dilemma stehen und welche Pumpe man verwenden könnte, um den Luftkessel zu prüfen.

    Die Speyerer Zulassungsstelle war so nett, meine Papiere zu ändern, so dass ich keine "000-Gurke" fahren muß. Es war schon einmal ein neuer Kfz-Brief mit 000 ausgestellt worden aber irgendwie haben es insgesamt 3 Personen in 45 Minuten geschafft, das in Ordnung zu bringen.

    Hallo,


    so einen Anschlag fürs Kerzenloch habe ich mir mal gebaut, aber ich finde ihn nicht.


    Einen digitalen Winkelmesser habe ich, aber es ist mir nicht eingefallen, dass ich den verwenden könnte. Danke!


    Dann kann ich nochmal nachmessen.


    Ich hatte eine Linealeinteilung aus Papier gedruckt und seitlich auf das Polrad geklebt.


    Wie sind die Erfahrungen zur Haltbarkeit des Zeeltronic-Moduls? Soll ich mir eine Zündbox auf Lager legen oder halten die ewig? Meistens ist es ja die Verkabelung.

    Hallo Wolfgang,


    ich weiß nun einmal nicht, wie die Kennlinie der originalen Zündung tatsächlich verlaufen ist. Die Grundplatte hat etwas Luft in den Befestigungslöchern und wenn man das ausnutzt kann man einen Unterschied feststellen. Im Werkstatthandbuch ist eine Abbildung, die 17,5° bis 1800U/min, 30° bei 3000U/min und 15° bei 9000U/min angibt. Zeeltronic hat ein Bild mit verschiedenen Kennlinien mitgeschickt und hat bei 9000 Umdrehungen zwischen 14,5 und 17,5° Vorzündung. Aktuell habe ich 16° bei 9000U/min programmiert.


    Was mir noch aufgefallen ist, ist subjektiv stabilerer Leerlauf.


    Eine Edelmetallzündkerze habe ich mir noch nie geleistet. Lieber öfter mal eine neue für weniger Geld.


    Eins kann ich noch tun. Ich habe so einen kleinen digitalen Drehzahlmesser, der die Impulse vom Zündkabel abgreift. Den könnte ich probeweise montieren, damit ich sehe, ob der Drehzahlmesser richtig anzeigt.

    Ja, das habe ich gemacht. Mit der Messuhr die Kolbenstellung gemessen, in Winkel umgerechnet, am Polrad markiert und abgeblitzt.


    Was ich noch machen kann: Ich muss mir etwas ausdenken, wie ich die Gradscheibe am Polrad befestigen kann, um die Werte nochmal ganz genau zu prüfen.


    Was ich nicht weiß, ist welche Vorzündung die originale Anlage bei hoher Drehzahl tatsächlich gehabt hat. Im Werkstatthandbuch ist eine grobe Skizze der Kennlinie, in dem Bereich bin ich jetzt auch.

    Hallo Ramon,


    Danke für den Link!


    Ich bin gestern eine längere Strecke gefahren, soweit funktioniert alles. Etwas lahm bei höheren Drehzahlen. Nur ein Umstand fällt auf: Beim Antreten patscht der Motor manchmal statt anzuspringen