Beiträge von racerlupo

    Ergo: JEDE RGV mit NLS sollte auf ein zweites NLS Ventil versorgt werden, so dass jeder Vergaser sein eigenes hat. Muss ein Haupt-NLS sein (Leerlaufluft geht nicht), kann man elektrisch einfach parallel schalten. Ich habe sogar das T-Stück gelassen und führe beide Ventile über das T-Stück zu dem kleinen Filter. Also vom Motor aus gesehen


    Gruß J-C

    Weil ich schon dabei war, hatte jedes Ventil einen eigenen Filter bekommen

    wieviele Kilometer?

    kann ich nicht sagen, war schon defekt als ich die RGV übernommen habe.

    Bin aber mir den restlichen drei Schiebern noch einige 1000 km gefahren.

    Könnte mir vorstellen, dass der defekte Schieber nicht ordentlich montiert war.

    Der Verkäufer hatte mir damals die RGV wegen Kurbelwellenschaden verkauft.

    War aber nicht so, der Schieber hatte auch nur den Kolben etwas angeknappert und dadurch war der obere Kolbenring fest.

    Der Schieber ist wie ein Wunder in seinem Kanal verblieben, der Motor ist noch gelaufen, hat halt laut gerasselt und hatte wenig

    Leistung.

    Neue Kolben und einen neuen gebrauchten Schieber verbaut und gut, Zylinder hatte keine Macken, Motor läuft immer noch.

    Mein Feuerchen besteht aus verschiedene Obsthölzern- also Hartholz, welches ein lang anhaltendes Glutbett hinterlässt.

    Das Bild ist eigentlich fast zum Schluß entstanden. Ölkohle oder sonstige Rückstände sind da bestimmt nicht mehr vorhanden, es kommt nur noch weiß-graue Asche heraus. Temperatur min. 600°C.

    Mache ich schon min. vierzig Jahre so, mit allen Rennbirnen.

    Da ist auch danach nichts weich, spröde oder sonst was beleidigt, Rost und alte Farbe sind auch weg, eigentlich nach etwas abbürsetn und anschleifen wie neu.

    Es qualmt auch nichts, Temperatur zu hoch, verbrennt alles.

    Ich wohne allerdings auf dem Land, Grundstück auch etwas größer, Nachbarn juckt das kein bisschen.

    Gerade gelesen, also ich mache in meinem Garten ein groß genuges Feuerchen, wenn dann nur noch Glut vorhanden ist, lege ich dann nur die Birnen darauf.

    Wenn dann alles kalt ist, die Birnen innen ausspülen und mit Druckluft auspusten -trocknen. Aussen abbürsten und etwas anschleifen, dann kommt neuer Lack drauf, - fertig. Die schalldämpfer sind bei mir aus einem perforierten Rohr mit Alu-Hülle, den Durchlass mit passender runder Stahlbürste durchschruppen. Als Dämmung kommen Dämmschalen 22/20 aus Mineralwolle rein.

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    Ich habe hierzu ein Gerät, in welchem die Lambdasonden eingeschraubt werden und welches durch Druckluft einen Unterdruck an den Röhrchen erzeugt. Wenn Du das Einschweißen für einfacher hältst, als ein Röhrchen durch den Endtopf zu schieben :flushed_face: dann gerne einen Stutzen mit Gewinde M18x1,5 am Gegenkonus anbringen :winking_face:

    Für Messungen nur auf dem Prüfstand sicher pratikabler mit dem Röhrchen.

    Ich gehe da von mir aus, finde Messunge unter Einsatzbedingungen nicht ganz unwichtig, lassen sich doch so manche Situation auf dem Prüfstand nicht so einfach simulieren.

    Meine Abgasanalyser haben Membranpumpen und Vorfilter, um Kondensat, Teer, Öle sowie Staub aufzuhalten, allerdings messe ich damt keine Motoren.

    AFR-Messung:

    Durch 1/4 Zoll Kupfer Röhrchen, welche durch den Schalldämpfer bis in den Gegenkonus geschoben werden, wird das Abgas abgesaugt und durch Lambdasonden gemessen. Und bevor die Frage kommt: Nein, der Stinger wird dadurch nicht nennenswert verkleinert und wir haben schon mehrfach, gerade bei grenzwertigen Stingerdurchmessern, Gegenmessungen ohne die Röhrchen gemacht, das hat sich weder auf das EGT noch auf die Leistung ausgewirkt.

    Wie - oder mit was wird das Abgas abgesaugt, sowie wäre es nicht einfacher eine Muffe in den Gegenkonus zu schweißen und von dort aus das Abgas zu entnehmen?