Verstehe trotzdem nicht ganz, wie man mit den beschriebenen Methoden von scanimet und joseph den Versatz der sogenannten Radaufstandspunkte genügend genau bestimmen kann? Ich möchte mich jetzt nicht um Zehntel oder einen Millimeter streiten, aber in meinen ersten beiden Beiträgen habe ich doch erklärt, dass es so nicht funktioniert. Du kannst die Räder, auch bei großem Versatz wieder in die Flucht bringen. Denn man kann das Vorderrad drehen (lenken) und das Hinterrad entsprechend verdrehen.
Ist das soweit verständlich geworden?
Erst wenn die Räder, sobald sie fluchten, auch in der Hochachse genau stehen (also jeweils die Messpunkte oben und unten auch gleich sind), hat man einen Anhaltspunkt ob die Radaufstandspunkte stimmen könnten.
Selbst das ist keine Garantie, denn ob die Räder zum Rahmen genau Senkrecht stehen, müsste man vorher erst mal prüfen.
Aber vielleicht bin ich ja auch zu blöd und es kann mir jemand erklären?
Joseph : wie hast du denn den angeblich 13mm Versatz der Radaufstandspunkte gemessen?