Seegering Zahnräder der Ausgleichwelle

  • Kann mn so sehen, oder eben auch nicht!

    Diese ringe können als Innen- und Aussen-Sicherungsringe verwendet werden.

    Es besteht eine Minimal geringere Wahrscheinlichkeit, dass die "Laschen" sich so weniger in den Kunststoff eingraben und oder aufgebogen werden.

    Ausserdem besteht ja jeine Pflicht sie zu verwenden, DAS steht jedem frei

    Die Reibung Iist auf ein Minimum reduziert, somit entsteht auch nur minimaler Verschleiss der Nut.

    Aber selbstverständlich darf jeder eine eigene Präferenz haben.

    Ich persönlich mages mittels eines winzigen Schraubendrehers die Ringe abmachen zu können, wenn, wie üblich, gerade wieder KEINE Spezialzange griffbereit liegt!

  • Also ich nehme nur diese. Die drücken oben und unten.

  • Also ich nehme nur diese. Die drücken oben und unten.

    Wenn ich mir den Ring anschaue und den den ich ausgebaut habe ...gegenüber der Teilung hat DEINER eine ... Verstärkung, meine hat diese nicht ....

  • So, wie auf dem oberen Bild kenne, ich zumindest, die Sicherungsringe von meinen Motoren.

    Hat eventuell auch einen einfachen wirtschaftlichen Hintergrund!

    Diese Sicherungen sind, ohne wesentlichen Nachteil, sowohl als Innen-, wie auch als Aussen-Sicherung einsetzbar und ersparen einfach doppelte Lagerhaltung beim Hersteller.

    Häufig ist diese Überlegung von Firmen, der Grund für fragwürdige Entscheidungen, wie die simple LÖSUNG, nicht das hochwertigst Produkt, sondern das billigste, zu verwenden.

    (Billig Elkos statt Tantal zum Beispiel)

    Das Produkt soll halt nicht ewig halten!

  • Der Ring gehört in eine Bohrung und nicht auf eine Welle!

    Tach, wenn Du den auf dem Screenshot von dirk_ meinst, dann schau Dir mal den Ringspalt an. Der ist viel zu klein, um den Ring in eine Bohrung einsetzen zu können. Dafür mußt Du den Ring zusammendrücken.

    Siehe hier: SEEGER-V-Ringe

  • Dirks Ring ist einfach nur zu groß. Aber für Wellen ist er geeignet und nicht für Bohrungen.