sehe ich auch so.
reparieren würde ich nicht, höchstens ein wenig mit Sandpapier säubern.
Obwohl sehr hässlich, haben die Schäden so gut wie kein Einfluss
Beiträge von ON-Off
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Experimentwissen zu diesen thema habe ich nicht.
Was ich geschrieben entspricht was ich in die schule gelernt habe und in alle bücher zum thema gelesen habe. -
mach es einfach einfach wie einer meine arbeitskolegen:
der hat so ein fahrendes telephonkabine aus korea mit alufelgen, und damit man hinten die wintzigen tromelbremsen nicht sieht hat er bremscheibenatrappen montiert-
-Verzieht garantiert nicht!die räder sind so klein und die atrappen so groß, das nicht einmal platz für bremsatteln wäre!
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Gabelmanschetten gehören aber bei einer USD Unten

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naja, die scheiben die verzogen sind, sind auch jetzt wärmebehandelt.
Also einfach nur plandrehen und gut ist -
Der quetschspalt ist nur da um kolision zwischen kolben und kopf zu verhindern.
Jeh kleiner, desto besser.
Unter die massenkräfte im obere totpunkt dehnt sich das pleuel elastich, die lagern und die kurbelwelle verformen sich auch. Diese gesamte verformung am kolbenoberseite gemessen + ein wenig sicherheit ist der Quetschöhe.
Bei serienmotoren ist die sicherheit viel höher, da der motor nicht gleich platzen darf wenn die kurbelwelle ein wenig ausgeleiert ist. Hier ist der Tuningspotenzial.Die motorcarakteristik beeinflußt man über der anteil von der quetschfläsche am gesamten brennraumfläsche (also, "die breite der rand")
Oder wer sagt was anderes?
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das ist mal eine wissenschaftlich fundierte Aussage
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soweit ich weiß ist die Reibung bei Kohlenstoffkolben ohne Öl viel höher als bei Alukolben mit Öl.
Und um der Kolben zu schmieren reicht 1% eh locker, Problem ist immer noch die Kurbelwelle. -
will nur sagen: mit die 360er an die Ampel zu stehen ist einfach nur Horror
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die Husky hat mir nie probleme gemacht, außer das sie super empfindlisch auf vergasereinstellung reagiert.
Beide maschine sind aber rennmaschine, wirklich nichts für die strasse.
Dafür gibt es XT, LC4 und soweiter.