Beiträge von Manuel

    Hallo Forum,


    aus einer Charge Hochleistungsbatterien für Telemetriemodule habe ich eine gewisse Anzahl von hochwertigen Lithium-Akkus über.


    Es handelt sich um Grade A Akkus mit 3,6AH Kapazität (entspricht 7,2AH Bleiakku-Äquivalent) und 12,8V Spannung. Die Akkus haben ein eigenes BMS und können sofort an die Bordelektronik angeschlossen werden. Ladespannung ist zwischen 11,8 und 15V. Höhere Spitzenspannungen sind kein Problem, da das BMS diese blockt bzw. in Abwärme umwandelt.


    - Gewicht: 337 Gramm leicht

    - Lebensdauer: bis zu 6000 Zyklen

    - Zellqualität: Grade A von asiatischem Spitzenhersteller, neueste Generation Lithium Ferrit Polymer (LifePo4)

    - Laden/Entladen: 8 Ampere

    - Zellart: 26650 (bis zu minus 20°C und 60°c plus)

    - keine Brandgefahr, Schutz gegen Überhitzung und Überladung und Kurzschluss-Schutz

    - können mit handelsüblichen Ladegeräten für Blei-Säure Batterien geladen werden

    - Abmessungen 105x25x65mm, ultra kompakt.


    Der Akku eignet sich hervorragend für die 125er, 250er und 500er auf der Rennstrecke. Wer ohne Lima fährt kann hier auch stundenlang mit Batteriezündung fahren.

    Wichtig: Es ist keine Starterbatterie, da die maximale Stromabgabe (und Ladung) auf 8 Ampere begrenzt ist. Wer mehr Leistung braucht kann bis zu 4 Packs parallel schalten.


    Den Akku kann man in 15-20 Minuten wieder voll aufladen.


    Preis 60€

    nehme auch eins ab.


    Dann muss ich mein F360 nicht bedienen. Ich würde nämlich 10 3D Drucke zun Probieren brauchen bis es passt und wahrscheinlich 2 Wochen bis in die Nacht am Rechner hocken. Und dann noch ne CNC Fräse finden müssen😁

    original und sp haben 280mm Länge


    Höhenverstellung lässt +/- 5mm zu. Bei meinem ca. 7mm. Danach ist konstruktionsbedingt Schluss weil die Gabel an der Umlenkung anliegt.

    7mm entsprechen ca 25mm höher gemessen an der Endspitze vom Rahmenheck (Umrechnung Faktor 4 auf Effektivfederweg).


    DIe Serienfedern schwanken recht stark was Toleranzen anbelangt. Es gab weiße, gelbe und rote. Hab die nie gemessen. Aber gefühlt gab es Unterschiede.

    jorkifumi


    Danke für die ausführliche Beschreibung.


    Das SP Federbein hatte die gleiche Feder wie Serie, wobei die auch 5-10% Toleranz haben. Im Mittel sollten das aber 130N sein.


    Wenn das Federbein passt, ist die Gabel die nächste Schwachstelle. Jeder, der schon mal eine demontiert hat, weiss warum. Man muss sich halt vor Augen halten, dass so ne 125er Gabel im Einkauf damals nur ca. 300 eur kosten durfte. Da kann man nix erwarten.


    Ordentliche Gabel bringt sicher noch mal 2-3 Sekunden, mindestens.


    Der Vorteil von meinem Federbein ist, dass es mehr Vorspannung zulässt. Bei Serie und SB ist bei 14mm Schluss.

    Man sollte damit aber nicht versuchen, eine eventuell zu schwache Feder zu kompensieren.


    Jetzt verbaut sind 135-150N in meinen Federbeinen.


    Wer mehr braucht (weil schwerer), der muss sich eine Ö oder Y Feder dazu kaufen.

    Ich versuche noch andere zu bekommen, aber das ist in der Größe und Kleinserie nicht einfach ohne sich 10.000 Stück auf Lager legen zu müssen.


    Wer aber mit einer 130er nivjt klar kommt, der kann in keinem Fall die Seriengabel fahren. Denn die ist hoffnungslos unterdämpft und zu weich gefedert für alle, die über 70kg sind. Bei 85kg aufwärts MUSS die Gabel raus. Das funktioniert so gar nicht mehr, wenn man Gefühl fürs Vorderrad möchte und nicht auf Durchschlagen steht.

    5-10mm Federweg wäre wohl extrem wenig Negativfederweg. Es sei denn du sprichst vom effektiven Federweg (Dämpferkolbenhub) gemessen am Federbein.


    Ausgeliefert werden die Federbeine mit 15mm Federvorspannung an der Kronenmutter.


    Druckstufe/Zugstufe jeweils 7 Klicks offen (ganz zu und dann aufdrehen).


    Der Negativfederweg wird dann am Rahmenheck gemessen, ganz klassisch halt.


    Das Federbein lässt sich super einfach ein- und wieder ausbauen. Da kann man auch mal für ne halbe Stunde ein wenig mit der Vorspannung spielen.

    Ich baue dir so ein Ding in 2 Minuten ein und wieder aus, sofern die Verkleidung ab ist und die Schrauben gängig sind. Dann stellt man die Vorspannung ein Mal ein und fertig.


    VG

    Die Box besteht aus zwei Teilen. Sie wird entweder auf den Ansaugstutzen aufgeschoben (da muss ich mir noch einen Stutzen aus dem 3D Drucker drucken) oder direkt unter dem Ansaugstutzen am Zylinder verschraubt. Luftzufuhr über die Serienkanäle und Schlauch über den Lenkkopf.


    Vergaser steht dann im Raum.


    Eigentlich wollte ich das Ganze später als 3D Modell druckbar machen. Aber Zeit hab ich keine.


    Das Modell existiert seit 10 Jahren😱


    Wir sind OT😃

    Das Problem bei der 250er ist, dass es keine P&P wäre, weim die Luftzufuhr selbst gebaut werden müsste (rechts am Kühler vorbei oder über den Lenkkopf) und wenn man das alles P&P macht muss so ein Ding min. 1000Eur kosten und die zahlt keiner.


    Die 125er ist bereits abgeformt. Aber ich brauche Lust zum Laminieren :-) . Man könnte Federbein-Airbox Kombis anbieten 😁

    Für alle, die noch kein ordentliches Federbein haben, lege ich mal nen Sonder- IGK-Kurs für gute einstellbare Federbeine nach.


    Wer in der IGK 125 Serie nennt, bekommt ein Federbein mitsamt Dichtsatz für 10% weniger.


    Jetzt könnte ich vielleicht wirklich meine Airbox mal abformen. Da gibt es ja dann ggf. auch Interesse. Stihl wartet ja auch schon seit 2 Jahren😆