Beiträge von SilberpfeilPY
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Achso okey, habe den noch nicht von unten angeschaut gehabt, entschuldigt für meine lange Leitung

Habe mich mal nach draussen begeben und das Teil ausgebaut und meinem Handy Blitz alles abverlangt.. hoffe man kann etwas erkennen :D
Was meint ihr?
Ich hätte behauptet, der hat die ein oder andere Spur auf der Gummifläche..
Danke vorab schon mal für die ausgiebige Resonanz hier im Forum!
Beste Grüße
Sam
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Das auf jeden Fall.
Der Vergaser wurde seit er lebt durch und durch gefahren und wurde bevor er zu mir gekommen ist ins Ultraschallbad gepackt und was alle Düsen angeht, auf die Gs bestückt. Ausser die Hauptdüse aber die ist mit Größe 154 nicht von einem anderen Stern.
Das mit dem Choke könnte schon sein. Habe nachgeschaut, was das für ein Gummi ist. Das hab ich leider gar nicht verbaut.
Meinst du das eingekringelte schwarze Gummi auf dem Bild im Anhang?
Beste Grüße
Sam
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Hab ich das jetzt richtig verstanden? Steht sie eine Woche springt sie schlecht an, ist sie einmal ein stück gelaufen springt sie wieder normal an, und beim Anrollen kommt sie sofort?
Mögliche Ursachen:
* Zubehöranlasser verbaut: es kursieren überall im Internet Markenlose Anlasser von 20€-60€ wenn du so ein Ding bei dir drinnen hast, brechen schnell Kupferdrähte von den Spulen innen im Anlasser und der Anlasser braucht dadurch viel Startstrom für sehr mäßige Startleistung. Das ganze geht soweit, das die Kraft irgendwann nicht mehr ausreicht und der Freilauf durchrutscht. Durch erneuern der Batterie geht es dann wieder 2 Wochen bis er wieder durchrutscht.
Auf dem ausgebauten Anlasser muss vorne im Alu dick und Fett "Mitsuba" stehen, alls andere taugt nichts.
* Vergaser hat Probleme, macht sie das auch mit dem 28er? Leerlaufdüse sollte beim 34er zwischen 42 und 45 liegen der Chokenippel hat vorne ein Gummi was den Chokekanal abdichtet. Ist ein Fremdkörper in der Chokekammer drinnen oder ist die Gummifläche vorne am Nippel ausgehärtet, kommt immer Sprit über das Chokesystem in das Gemisch
* Membrane nicht mehr ganz dicht
* Sich Langsam verabschiedende Wellendichtringe, bei langsam sterbenden Kurbelwellensimmerringen hatte ich dieses Phänomen auch schon beobachtet.
* Kolben/Zylinder ausgelutscht: Extreme Laufleistung und viel Blow By, damit müsste auch das Ganze Moped kraftlos und träge anfühlen.
Sooo, erstmal vielen Dank für die Antwort.
Habe direkt nach dem Umbau versucht zu starten und dann ist sie nicht angesprungen.
Nachdem ich die Batterie nochmal geladen habe, habe ich erneut versucht das Moped zu starten, da ist sie dann immer für eine Sekunde oder so gelaufen.. in den Versuchen darauf wieder gar nichts mehr.. kurz gesagt, musste sie immer anschieben um sie ans laufen zu bekommen…
Und solange sie halt warm ist, drückt man auf den E-Starter und sie ist sofort da, nach paar Stunden ist wieder wie ausgestorben.
Was ich für ein Anlasser verbaut habe, weiss ich gerade ehrlich gesagt nicht, hatte den noch nie ausgebaut. Allerdings hat der, den ich verbaut habe die letzten 17000km nie Theater gemacht und hat sie mit dem 28er selbst bei Minusgraden locker ans laufen bekommen.
Umso leerer die Batterie wird, desto öfter rutscht er durch und er hört sich an wie ein Rc Auto ~ kein Widerstand, dreht frei.
Aber wie gesagt, mit voller Batterie orgelt sie ewig, ohne dass etwas durchrutscht und dreht rein vom Geräusch her genauso schnell wie seit 2 Jahren…
Die Sache mit dem Choke macht mich jetzt stutzig, ich hab einfach das ,,Metallstück“ vom Zug in die Fassung gesteckt.. muss da noch ein Gummi hin?
Wenn sie nämlich dauerhaft die Benzinmenge, wie mit gezogenem Choke fördert ,würde sich mein Verdacht mit ,,zu viel Sprit“ bestätigen..
Bitte um Aufklärung, habe einfach ,,das Stück, welches an dem Zug hängt“ vom 28er in den 34er übernommen.
Membrane hatte ich ausgebaut und kontrolliert, da ist soweit nichts verkehrt oder verschlissen.
Im Sommer hatte ich den kompletten Motor beim Instandsetzer und alle Lager wurden neu gemacht inklusive den Wellendichtringen. Kolben und Zylinder sind wie der ganze Rumpf erst 9000km jung und das Moped hat, wenn es gelaufen ist, mit dem grossen Vergaser, einen wirklich kräftigen Durchzug gehabt.
Beste Grüße
sam
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Guten Abend,
Ich habe letzte Woche meine Rs 125 von dem serienmäßigen 28er Vergaser auf den 34er Vergaser umgebaut.
Leider startet das Motorrad mit dem E-Starter nicht wenn sie paar Stunden nicht mehr lief.
Anschieben ist kein Problem, nach ein paar Meter kommt sie direkt.
Wenn sie einmal gelaufen ist startet sie direkt ohne Probleme.
Beim Rausschrauben der Zündkerze ist jedoch jedes mal deutlich festzustellen, dass sie wirklich nass ist.
Meine Checkliste bisher :
-Batterie ist voll, das Display wird nicht dunkel wenn man den Anlasser eine Weile drehen lässt ->mehrmals geladen
-Die Zündkerze macht einen klaren Zündfunken bei Massekontakt, alternativ wurde auch eine neue von NGK ausprobiert.
-Standgas konnte man super einstellen, Ansaugstutzen nagelneu, Membrane gut im Zustand und der Weg zur Air Box ist auch dicht, daher hätte ich ausgeschlossen, dass Falschluft gezogen wird,
-Zylinder ist noch gut, bin schon die ein oder andere Runde gefahren, der hat wunderbar Leistung wie vorher und hatte nie Probleme beim Starten
-Benzinhahn wurde auf einen manuellen umgerüstet von Robbyn Racing, wenn man den Benzinschlauch am Vergaser abzieht läuft bei offener Stellung wunderbar Benzin raus.
-Benzinschlauch hat keinen Knick und verläuft frei zum Vergaser
-Sprit ist E5 und erst Ende Dezember noch getankt, nicht alt
Komme gerade einfach nicht drauf warum sich die kleine wehrt..
Mir ist durchaus bewusst, dass nicht automatisch genug Sprit da ist, nur weil die Kerze nass ist aber wenn sie beim Anschieben ohne Probleme kommt dann ist doch sowohl komprimierter Sprit als auch ein Zündfunke da.
Habe das Problem erst auf eine leere Batterie geschoben und daher am Samstag schonmal mit der Abstimmerei begonnen, sie läuft noch nicht perfekt aber sie zieht von 7000 bis 12000 schonmal mächtig durch, da ist kein Schimmer von Spritproblemen.
Der Vergaser war kurz davor noch im Ultraschallbad.
Kann es vielleicht an meiner Kaltstarteinrichtung ~ Choke liegen?
Der Zug geht ungestört hin, beim Rest weiss ich nicht, wie ich da etwas auf einen Schaden überprüfen kann…
Ich würde mich über ein paar hilfreiche Ratschläge freuen, da ich als Anfänger gerade etwas auf dem Schlauch stehe.
Beste Grüße
sam
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Bin jetzt einfach mal hergegangen und habe das Leuchtmittel nochmal rausgeschraubt, die ,,Fassung“ geputzt und bei eingeschalteter Zündung paar mal mit viel Gefühl gegen das Schutzglas getippt. Funktioniert wieder ohne Probleme.
Habe Schon öfter gehört, dass die Leuchtmittel die im Rücklicht sitzen gerne mal getauscht werden wollen.
Ich denke der richtige Weg ist, eine neue Fassung zu besorgen.
Strom liegt nämlich an.
trotzdem danke für eure Mühe, es gibt doch noch brauchbare Foren!
beste Grüße
sam
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Ja nun, irgendwo wird eine Unterbrechung sein. Das Rücklicht müsste doch mit dem Standlicht vorne zusammen leuchten, leuchtet das Standlicht?
Hallo,
Das Standlicht leuchtet nur vorne am Scheinwerfer, hinten bleibt dunkel.
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Hallo,
Ich habe eine aprilia Rs 125 Py aus 2006.
Mein Problem ist, dass mein Rücklicht leider defekt ist.
Andere Beleuchtungseinrichtungen wie Blinker, Kennzeichenbeleuchtung und Frontscheinwerfer sind soweit tadellos.
Das Bremslicht, welches im Rücklicht integriert ist funktioniert beim Betätigen der Bremse ohne Probleme.
Woran kann das liegen?
Das Leuchtmittel, welches in der roten Hülle sitzt, habe ich bereits überprüft. Beide ,,Drähte" noch dran.
Außerdem habe ich auch schon mehrere verschiedene Leuchtmittel verbaut, um einen Materialfehler auszuschließen.
freue mich über eure Hilfe
Beste Grüße
Sam
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Hallo Zusammen, meine Erfahrungen mit dem Italkit 140 .
Nach den ersten Kolbenschäden bzw Kompressionsverlust jeweils nach ca 1000 km habe ich festgestellt dass der hinten liegende Ringstoß in den Überströmer federt , seine Spannung verliert und stark verschleißt.
Abhilfe gefunden - Fa Helmut Wahl - ( ex Mahle Mitarbeiter) versetzt den Stift in der Kolbenringnut. ( ca 9mm nach rechts oder links sodass der Stoß dann genau über den Steg läuft.
So umgebaut fahre ich den 140er seit 10000 km. Bei 5000 km die Kerze (NGK 11 ) gewechselt und den Auslasschieber gereinigt. i = 17 : 39
Öl Castrol Power 1 Racing 2 T. Zündbox Zeeltronic PDCI 12 von Guido Fiedler , Kopf ebenfalls von Guido Fiedler "tub head-GP" Fudi 0,3 squish 0,9 , Membrane original, PHBH 28 Vergaser , HD 130 , LL Düse 64
Für den Strassenverkehr die beste Wahl und vollgasfest. Der Sound, die Gasannahme und Leistung machen süchtig und die Fuhre hält.

34 er Dellortho , V Force 3 , sowie Arrow und Jolly Strada - habe ich alles durch, ohne Erfolg.
Sportliche Grüße
Hey,
Auf welcher Kerbe fährst du die 130 er Hauptdüse?
Beste Grüße
Sam