Posts by maeckes

    Herzlichen Dank, das prüfe ich!


    An Vibrationen könnte es liegen, bei mir passierte es definitiv beim Rausbeschleunigen aus einer Ortslage.


    Allerdings hast Du zuerst geschrieben '..links (Lichtschalter)...'. Links ist bei mir Auf- und Abblenden, der Schalter Ein/Aus ist rechts.

    Evtl. die Lenkerarmaturen mal kontrollieren. An der linken Seite (Lichtschalter) hatte ich schon zwei mal Probleme.

    Hi, danke.


    vlt würde es uns helfen, wenn du genauer sagst, wo das Problem lag.


    Licht ging heute bei mir auch nicht.Bin aber noch nicht dazu gekommen, nach der Ursache zu suchen.


    Es könnte aber sein, dass bei mir der Schalter auch mal zwischen Abblend- und Fernlicht hing...

    Danke, die Sicherung war auch durchgebrannt.


    An der Masse kann es ja nicht liegen, weil die RG fast ausschließlich zu den Verbrauchern auch ein minus-Kabel hat.


    Sicherung ersetzt, alle Verbraucher mal eingeschaltet und am lenker gewackelt, nichts passiert.


    Entweder bekommt ein kabel durch Vibrationen einen Masseschluss, was schwer zu finden sein wird, odernoch etwas mysteröseres. :-)

    Moin allerseits,


    gestern Abend fing auf dem letzten Stück freie Strecke vor zu Hause der Drehzahlmesser an zu spinnen. Zu Hause im Leerlauf wurde die Leerlaufanzeige im Wechsel mit dem Blinker dunkel, also wenig Spannung.


    Motor aus, gar kein Strom mehr. Tank ab, Batterie durchgemessen: 13.6 Volt. Also voll.


    Lt. Schaltplan gibt es eine einzige Sicherung neben der Batterie, ab im wahren Leben ist da nichts. Habe den ganzen Elektrik-Teil vom WHB durchgeblättert.


    Doofe Frage: Wo finde ich die Sicherung?


    Gibt es weitere Schwachpunkte, die man zuerst durchmesssen sollte? Das Zündschloß ist ja sicher ein Kandidat oder irgendein abgefallener Stecker...


    Danke für jeden Hinweis.

    Auch ein Drehschieberfenster ist nicht einfach mit einmal komplett offen oder geschlossen.

    Das habe ich ja auch nicht gesagt. Ich war nur der Meinung, es öffnet und schließt viel schneller, als ein Schlitz, der nur relativ langsam vom Kolben geöffnet wird. Der Schlitz ist ja nur für einen kurzen Moment in OT offen, ein Drehschieber dagegen für eine recht lange Zeit.
    Ich wollte das in einem Diagramm zeigen und stelle dabei fest, dass ich mich geirrt habe: :crying_face:


    In diesem Diagramm ist blau die freie Schlitzhöhe der Kawa H1 über die Kurbelumdrehungen dargestellt, in rot ungefähr der Verlauf bei der RG, wobei ich zur Vergleichbarkeit den freien Durchlass bei der RG zahlenmäßig mit voller Schlitzhöhe der H1 gleich gesetzt habe.



    Nur um OT herum ist durch den Sinus-ähnlichen Verlauf (von der Pleuel-Auslenkung überlagert) die Kurve flacher. Aber da der Kolben den Querschnitt ab ca. halben Hub freigibt (Bereich größter Kolbengeschwindigkeit) werden zumindest ungefähr 80% des Querschnittes fast genauso schnell freigegeben, wie beim Drehschieber.


    Ich hätte gewettet, die Kurve beim Schlitz ist viel flacher und der Schlitz öffnet langsamer. Aber man soll halt nicht vermuten, sondern messen oder rechen :grinning_face_with_big_eyes:

    ok, dann liegt es wohl doch eher an den Vibrationen, wenn die 30.000 halten.


    Ich hatte halt den Verdacht, weil die Nadeldüsen bei meiner Maschine sehr aufgeweitet sind, der Laufleistung aber recht glaubwürdig nur 19.000 km beträgt. Die Drehschieber hatten keinen großen Verschleiß in der Verzahnung auf der KW, das Getriebe sah, trotz Version 1 von 85 noch sehr gut aus und die Maschine war seit 1998 abgemeldet.


    Wer weiss, Reibahle oder Vergaser von einem anderen Mopped!? Egal, jetzt sind alle Verschleißteile neu und gut ist.;-)

    Es wird eher die starre Befestigung sein und die damit übertragenen Vibrationen auf den Vergaser. Mit dem ansaugen hat das nichts zu tun.

    Der Hinweis mit den Vibrationen ist korrekt, auch bei der Maico ist der Vergaser recht starr auf der Drehschieberplatte befestigt. Das macht sicher auch eine Menge aus, zumal die Maico brutal vibrierte, die RG allerdings fast gar nicht.


    Zu sagen "mit dem Ansaugen habe das nichts zu tun", finde ich aber auch nicht ganz richtig, Ich denke schon, dass der Gasstrom beim Drehschieber durch das abrupte Öffnen und Schließen härter pulsiert als bei Schlitzsteuerung. Da die Nadel im Wind steht, wird sie auch von den Gasschwingungen zum Vibrieren angeregt. Egal, was wie viel ausmacht, Hauptsache, man berücksichtigt das und tauscht die Nadeldüsen häufiger.

    Aha, danke! Dann ist es vermutlich doch so wie bei der Maico MD, dass es am Drehschieber liegt. Der erzeugt sicher "härtere" Söge als ein sich langsam öffnender Kolbenspalt.

    Wobei die bei der Maico so brutal verschlissen, dass man mit dem Auge sehen konnte, dass sie oval sind. Vlt. war bei Bing aber auch das Material weicher. Habe damals alle 7500 km spätestens die ND gewechselt.

    Das hab ich noch nicht gehoert, nur die Schwimmerventile sind angeblich immer undicht.

    Schwimmerventile habe ich jetzt mit Viton-Spitze, das funktioniert.

    Bei den Nadeldüsen hat vielleicht jemand mit der Reibahle gewütet, dass die Bohrung größer sind in den alten, sieht man mit bloßem Auge...