ZitatOriginal von moe589
der einfluss hängt einfach damit zusammen, dass die auslegung des motors durch die kurzhubigkeit, eine andre drehmomententfaltung generiert, als das beim langhuber der fall ist, der durch seine eingeschränkte drehzahlfestigkeit ohnehin mehr richtung unten-mitte abgestimmt ist.
Was in beiden Fällen oft schon nicht sonderlich Praxisgerecht war.
ZitatOriginal von moe589
du bist auch so einer, der sagt, dass 4-zeller untenrum immer luftpumpen sind, wie?
Was in der Praxis auch so ist im Vergleich mit einem V2.
ZitatOriginal von moe589
es liegt also zusammenfassend fast nur an der auslegung.
Absolut richtig, es liegt an der Auslegung eines Konzepts.
ZitatOriginal von moe589
wieso sich der quadrathuber im 2t bereich durchgesetzt hat, weiss ich nicht zur gänze.
Steht in meinem Post obendrüber mit Fahrbarkeit usw...
ZitatOriginal von moe589
das war wohl viel eher der beste kompromiss aus vielen parametern.
im skript vom pischinger hab ich irgendwo mal gelesen, dass die annahme vom drehmomentstärkeren langhuber nichts weiter, als ein weitverbreitetes ammenmärchen ist.
Dann setzt Honda in der Moto3 auf ein Ammenmärchen... ![]()
Dieses Ammenmärchen funktioniert aber mal gar nicht so schlecht.... ![]()
ZitatOriginal von moe589
schon mathematisch hält deine behauptung keiner genaueren betrachtung stand.
Was hält einer genaueren Betrachtung nicht stand?
ZitatOriginal von moe589
nochwas: ich will nicht allen hier was weiss machen, sondern allein dir.
nichts für ungut.
Was willst Du mir weismachen? Das die Motorenperformance einer Rennmaschine in keinem Zusammenhang zum Hub-Bohrungsverhältnis steht?
Damit wärst Du in bester Gesellschaft bei Cosworth. Die haben damals auch einen gedrittelten F1-Motor in die Aprilia Cube gebaut. Leistung ohne Ende, aber mit der Charakteristik eines Lichtschalters.
