Also ich fand den Versuchsaufbau schon ganz sehenswert, das Video an sich ist für diesen Beitrag ja auch irrelevant.
Die Aussage bzgl. der Längenausdehnung hat mich ebenfalls gewundert...
Also ich fand den Versuchsaufbau schon ganz sehenswert, das Video an sich ist für diesen Beitrag ja auch irrelevant.
Die Aussage bzgl. der Längenausdehnung hat mich ebenfalls gewundert...
Mal ne generelle Frage zur Lambdamessung beim Zweitakter:
Kann man da eigentlich überall bedenkenlos am Auspuff messen oder muss der Wert je nach gewählter Messstelle korrigiert werden?
Hatte mal in irgendeinem Kartforum gelesen, dass es wohl am besten wäre die Sonde an der dicksten Stelle der Birne zu befestigen, habe aber keinen Plan warum genau dort, vieleicht kann mich einer aufklären.
Der Typ hier scheint den Rotax auch an der dicksten Stelle zu messen (eventuell hier im Forum bekannt):
Eigener PRÜFSTAND im Keller 🤯 - Was sagen die ELTERN dazu? - YouTube
Zwecks Energie und so:
Was fahrt Ihr den auf der Rennstrecke so für einen Sprit, irgend eine alkoholische Hexenmischung oder normales Zeug von der Tanke?
Ich finde es unvorstellbar dass hier mit 360-er Düsen gefahren wird und ich dagegen 250-260 drin hab…
Na Du fährst ja auch ein Seriensteuergerät.
Die fetten MJ's werden mit der Ignitech und NLS-Zugriff sicher erst ganz, ganz oben aktiviert...
Ja, das ist Stock natürlich ganz anders, glaube ich hatte es bloß falsch verstanden...
Aber glücklicherweise gibts ja verschiedene Varianten wie man das Knallgas zum Zeitpunkt-X aufbereiten kann.
Der Königsweg ist sicherlich über das Steuergerät wie ihr das gemacht habt, das geht bestimmt sehr detaliert und definiert.
Mit Seriensteuerung bleibt halt bloß der pneumatische Weg über die Powerjets um die gewollte Disbalance bei Volllast zu schaffen.
Kommt darauf an welche Ursache das Sterben hat.
Eventuell die orginal stecknadelgroße 35er PWJ?
Erstmal vielen Dank an euch, dass Ihr eure Erfahrungen mit uns teilt - das stärkt die Offenheit und Leidenschaft der Zweitaktgemeinschaft und ist auch nicht selbstverständlich, von daher Hut ab!
Übrigens ist es von Werk aus genau anders herum vom Bedüsungsversatz.
Interessanter Punkt!
Sind das eure Erkenntnisse der Lambdaauswertung ODER habt ihr dieses Phänomen schon mal separat mittels Leistungsmessung untersucht und gegengeprüft?
Die gute Frage also, werden hier eventuell AFR-Werte in die Irre geführt und letztlich schießt man am Leistungspeak vorbei?
Würde mich mal interessieren.
[Hatte das früher auch schon mal in Richtung verdrehten Düsenversatz ausprobiert (mit 23D70, ohne AFR-Messung), war aber eher mau. Durchzug in der Mitte schlapp, EGT zueinander völlig aus dem Ruder gelaufen...]
gruß
christian
Nochmal kurz was zu den Vibrationen bei Vollgas:
Auf die Dauer kommt's hier an.
Wenn ganz kurz, ist es nicht so wild.
Falls jedoch die Vibrationen noch eine Weile bestehen bleiben und das obwohl man schon wieder 5000 U/min fährt, könnte es sein dass ein heißer Kloß im Zylinder steckt oder ein Lager verspannt ist etc.
Weiter machen!
Es gab bestimmt schon Leute, welche die Vergaserteile nach mehrjähriger Standzeit ins Ultraschallbad geworfen haben, aber die Schläuche wurden ohne Relevanz bei Seite gelegt. Mit etwas Glück funktioniert das schon, aber wenn man Pech hat, dann geht's vom zweiten Frühling direkt in den barbarischen Hochsommer.
Ist das eigentlich wirklich so, dass der liegende Zylinder "in der Regel" immer zuerst stirbt?
Hatte das glaub ich mal irgenwo im Forum aufgeschnappt...
Wie sind eure Erfahrungen?
Achja hast schon Recht, wer weis wie lange wir noch Ersatzteile bekommen bevor die Party vorbei ist.
Dann doch lieber seriennah lassen und wenigstens das Potential voll ausschöpfen.
Für Experimente besser ins KTM-Regal greifen, dort gehts ja noch.