Moin, diese Hülsen gab es auch bei anderen Maschinen. Sie sollte so lang sein, wie der freie Raum über der Feder plus ca. 2 cm um etwas Vorspannung zu erzeugen. Bei Bedarf hätte ich noch Hülsen in verschiedenen Längen übrig. Gruss Martin
Beiträge von martingt750
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Ich sag nur, Schietwetter.
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Hört sich gut an, bin dieses Jahr an dem WE leider verhindert, habe es fürs nächste Jahr auf dem Plan. Das wäre was für die RG :-),
Gruss Martin
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Kann leider nicht teilnehmen, RG n. n. fertig, GT zu laut. Komme zum Zuschauen vorbei.
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Moin`s
Manche fahren auf der RG 120/80 16 mit 140/80 17
Fährt sich das spürbar besser als die orschinal Trennscheiben?Moin,
bin noch nie mit den schmalen Reifen auf der RG gefahren; mit 120 / 140 BT46 funktioniert die RG sehr gut, Handlichkeit, Geradeauslauf und Kurvenstabilität sind ok. Wahrscheinlich ist auch die Lebensdauer länger. Nach gefahrenen 3000 km habe ich hinten noch 50%. Gruss Martin
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Beim Rotax 122 kann der Motor drinbleiben dafür.
5er Inbus, Seegerringzange und ne Holzschraube genügen an Werkzeug.
Die Holzschraube mit Gefühl in den Wedi rein (1-2 Gänge nur) und dann rausziehen.
Wieder was gelernt!

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Moin,
ich kann nur aus ähnlichen Erfahrungen bei den Zweitakt T und GT Suzukis oder auch Yamaha RD´s berichten; da ist es immer ein Kurbelwellensimmerring, der durchlässt. Der Motor muss dazu sowieso auseinander. Gruss Martin
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Solange man nichts von einem Mangel weiss, stört es nicht. Ich habe den ganzen Aufwand betrieben, um ein kerzengerades Motorrad zu haben.
Und noch dazu, warum das Motorrad wirklich so geeiert ist: Nach der Zerlegung des alten Rahmens habe ich festgestellt, dass das Lenkkopflager total eingetrocknet war. Vor 20 Jahren gut gefettet und das wars. Bei der HU wurde nichts bemängelt und ich habe auch nichts gemerkt.
Das ist eine Hauptursache für schlechtes Fahrverhalten. Meine 750er Suzi hat schon 5 mm Werkstoleranz beim Seitenversatz des Lenkkopfes.
Also, "take it easy". Gruss Martin