Bremsflüssigkeitswechsel

  • was haltet ihr von folgender(mir letztens empfohlenen) Methode: :nixweiss:


    im Ausgleichsbehälter die alte Brühe absaugen bis nur noch wenig drin ist, dann oben mit neuer Flüssigkeit richtig voll machen,dann
    unten Schlauch drauf, Schraube öffnen und einfach durchpumpen, immer oben schauen, daß der Flüssigkeitsstand nicht zu knapp wird und Luft eingesaugt wird, pumpen bis unten nur noch neue Flüssigkeit kommt, Schraube zudrehen...fertig! Angeblich Minutensache!
    Klingt ja bei reinem Flüssigkeitswechsel extrem verlockend da superschnell. Funzt das ? :daumenhoch


    Peter

  • Ich hab's schonmal so gemacht :ooops:


    Ohne Probleme.

    Achtung: Viele Hersteller liefern unfertige Fahrzeuge aus! Sie haben vergessen, alle Räder mit dem Motor zu verbinden.

  • ich habs gestern abend an meiner rs so gemacht.
    ergebnis: druckpunkt identisch matschig wie vorher... :nixweiss:


    gleiche prozedur an der 34 jahre alten rd; glasklarer druckpunkt und kein vergleich zu vorher.

  • Also pumpt ihr ohne die schraube nach jedem Pumpvorgang wieder zu schließen?

    Chostingator

  • Mach ich auch immer so, warum auch anders?


    Ist in höchstens 15 Minuten gemacht.

  • ich frag mal blöde, da ich das so noch nicht gemacht habe.....
    sollte man dabei nicht einen schlauch auf dem nippel stecken, der in einem glas mit bremsflüssigkeit endet, damit man nicht versehentlich luft anzieht, oder ist das bei der mopete nicht von nöten???

    Leider vergesse ich aus absoluter Ignoranz immerzu die Namen, der Leute, in dessen Threads ich nichts mehr schreiben wollte!


    Auf die bösen Menschen ist Verlass, sie ändern sich wenigstens nicht


    William Faulkner 1897-1962


    US Schriftsteller & Nobel Preisträger 1949

  • Ja klar, Schlauch auf den Nippel und den in einen Behälter damit dort die Soße rein läuft. Würde ansonsten ja auch ne Riesensauerei geben.

  • ja, das sowieso,
    denke da habe ich mich ein wenig unklar ausgedrückt....
    ich meinte damit, ob das schlauchende in der bremsflüssigkeit enden sollte, damit beim loslassen des kolbens keine luft in den zylinder gezogen wird... :nixweiss:


    kann natürlich auch sein, das das aufgrund des kleinen motorradskolbens nicht nötig ist, daher meine frage

    Leider vergesse ich aus absoluter Ignoranz immerzu die Namen, der Leute, in dessen Threads ich nichts mehr schreiben wollte!


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    William Faulkner 1897-1962


    US Schriftsteller & Nobel Preisträger 1949

  • Zitat

    Original von sholloman
    Also pumpt ihr ohne die schraube nach jedem Pumpvorgang wieder zu schließen?



    ...3-4 x pumpen, auf druck bleiben -> schraubnippel lösen ->druckabfall und flüssigkeit tritt aus -> schraubnippel wieder schließen und dann erst den bremshebel wieder lösen um zu pumpen.... das ganze solange bis die neue flüssigkeit blasenfrei aus dem schraubnippel austritt und dabei darauf achten das immer ausreichend bremsflüssigkeit im behälter ist-> fertig...
    das spiel links wie rechts und bei der ´98er pumpe auch oben an der pumpe und du hast nen sauberen druckpunkt....

    ....Der einzige Unterschied zwischen einem Kind und einem Mann ist der Preis ihrer Spielzeuge....