Ich denke mit der zusätzlich versteiften Stahlschwinge und einer vernünftigen Alugabelbrücke wird das Chassis schon richtig gut. Den Rest regelt das Fahrwerk und ich ![]()
Beiträge von Zxmadx
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Es sind alle vom Hersteller vorgesehenen Reperaturschliffe zulässig, also sogar 56mm. Ein steifer Rahmen ist noch lange nicht ein guter, gezielter Flex gibt eine bessere Rückmeldung und Gefühl fürs Fahrzeug.
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Woher? Von dir?
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Das werden die Kolben, 14er Kobo, 1-Ring Kolben ohne Fenster (54,0-56,0mm) von einer Honda CR 125 bj 87
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Ich probiere es aus für dich, das macht mir aber wieder wenig Sorgen da ich es schon mehrfach so gebaut habe.
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Die Felgen bekommen eine Diät und werden dann neu gewuchtet. Die Bolzenbohrung ist zwar durchgebrochen, aber unten und oben dicht, das stört dann nicht. Ich werde regelmäßig aktualisieren, aber zaubern kann ich noch nicht :) Diese Ausbuchtung am Auslass ist Recht sinnfrei und hat auch kaum eine Auswirkung.
Als nächstes wird das Bike komplett zerlegt und der Rahmen auf Risse und Verzug geprüft. Dann werden alle Fahrwerkslager geprüft/erneuert/geschmiert und der Dämpfer und Gabel zerlegt und erstmal begutachtet. Ich hab viele Quellen für Verschleißteile wie Simmerringe/ Gabelgleitbuchsen/Stoßdämpferdichtköpfe und Führungen. Da wird sich was passendes finden oder anpassen lassen.
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Das war eine MZ TS 150 mit soliden 11,5 PS, jetzt stehen fast das 3 fache an. Damit haben wir auch schon das ein oder andere Rennen gewonnen. Ich seh das ähnlich, das Chassis macht einen guten Eindruck, was mit dem Fahrwerk geschieht wird sich zeigen, das wird aufbereitet, auf das Gewicht abgestimmt, damit die Durchhänge stimmen und dafür gesorgt das ein fühlbare zugstufe da ist. Und ja es waren die Räder der Xj 600 gemeint.
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Ich sehe es auch entspannt, da wir schon einige Renner auf die Beine gestellt haben die zuverlässig ihren Dienst tun. Auch die angestrebten Leistungswerte haben wir erreicht. Fahrwerk ist man von Reglement begrenzt, max. 41mm konventionelle Gabel.
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Alles gut :)
Die zwei hinteren Kanäle sind wie Boostports angeordnet, versorgt werden sie von den hinteren Taschen am Zylinder Fuß.
Das Gemisch kommt jetzt in einer Kurve rein da ist kein eckiger Knick mehr drin wie im klassischen Sinne. Horizontal strömen sie mit 20 Grad rein, da geht noch nicht viel verloren. Dazu liefere ich noch Bilder nach, da sieht man den Unterschied gut.Die Nebenauslässe sind unverzichtbar wenn man den letzten Rest Performance holen möchte. Sie wirken sich positiv aufs Band aus (strecken es ca. 500umdr. Nach oben) zusätzlich wird die Überdrehbarkeit deutlich besser, wobei hier auch der Auspuff eine wichtige Rolle spielt. Es geht zwar eng zu wegen dem Stehbolzen, aber trotzdem funktioniert es :)
Die Brennräume sind noch Original, nur einer ist schon zugeschweißt. Die Kontur wird ca. 1/3 Quetschkante der Bohrung bekommen.
Das gute ist das kein Fahrzeug in unserer Klasse eine ALS haben wird, damit "kämpfen" wir mit dem selben Problem. Ähnliches gilt für die Spreizung des Getriebes.
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Das Thema hier wird sich auch länger bis über den Winter ziehen. Die Abstimmarbeiten werden dann auch mit Abgastemperatur und Lambda Erfassung auf dem Prüfstand stattfinden. Ich hab ja nicht nur Simsonzeug bearbeitet
viel hab ich auch von Fritz Overmars gelernt im "the2strokes Forum" Die Entwicklung des Ryger 2takt Motors durfte ich auch miterleben. Auch wenn das Teil gescheitert ist, homologiert ist es immerhin. Ich denke es wird auf jeden Fall besser laufen als Serie 