a) entfernt man sich da weit vom Seriensetup. Muss kein Problem sein, aber man kommt leicht von 100 nach 1000.
Naja, die richtigen Düsen waren mithilfe EGT gut zu lokalisieren, nur das schrittweise Herantasten an diesen Punkt war halt ein ewiges Gefummel (beim ersten Mal). Mit einer Einstellschraube wie bei den Lectrons wäre das ruckzuck gegangen..
Wir hatten auch schon mal überlegt eine kleine Kammer mit Eingriff in den Schlach zu klemmen, sodas die PWJ von außen gewechselt werden kann, vom Prinzip wie dieser Benzifilter bloß kleiner
b) Hat Suzuki die Sache mit den fetten PWJ auch beerdigt (VJ21).
Die waren Gründe scheint hier wohl niemand genau zu kennen, hier wird viel spekuliert. Prinzipiell gibts da viele Argumente (moderner Zeitgeist, Regularien, Wettbewerb der Hersteller, mehr Sicherheit für die breite Masse, Marketing, schnellere Setupanpassungen mittels Elekronik usw.
Gut, was mir jetzt aufgefallen ist, das bei größeren PWJ auch etwas mehr Ruß im Motor entsteht, also vieleicht hats ja auch etwas mit den Serviceintervallen zu tun? Achja, Mutmaßungen und Spekulationen...
Falls hier ein Leser dabei ist, der sich etwas mit der Geschichte 80-90er Jahre Zweitakter auskennt und etwas über die damaligen Upgrades weis, dann bitte mal schreiben. Ist sicher für alle sehr interessant.
c) Wird das PWJ in den PRs per Magnetventil gesteuert und oben raus meine ich sogar wieder deaktiviert. Da wird Gründe haben warum
Die PWJ individuell zu managen ist natürlich ein Traum. Bei einem hakeligen Kurs kann das durchaus sinnvoll sein, Schaltvorgänge können eingespart werden durch ein erweitertes Drehzahlband. Das wird bei hecktischen Manövern schneller sein, aber generell immer obenrum Abmagern, ich weis nicht so recht...
d) ich hab mich 2009 während der Kurzarbeit auch tagelang auf der benachbarten Autobahn rumgetrieben.
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