Meiner Ansicht nach kann man sich da Geld für die teuren radialen Pumpen sparen. Da lese ich immer von der besseren Dosierbarkeit.
Mag ja sein, daß ein guter Sportfahrer z.B. in der ersten Kurve in Most besser in die Kurve hineinbremsen kann und einen Unterschied spüren könnte. Aber für die normale Straße ist das wie der Fuchsschwanz am Opel Manta in den achzigern. Kann man machen, muß man aber nicht.
Ich halte die Wahl der passenden Kolbengröße in der Pumpe und die passenden Bremsbeläge für wichtiger.
Brembo hat eine große Auswahl an Belägen mit verschiedentlichen Charakteristiken.
Und wer es richtig hart möchte, wird für den R6 Sattel bei SBS fündig.
Letztendlich ist gutes Bremsen Übungssache. Fehlende automatische Reflexe kann man auch nicht mit Technik ausgleichen.
MIt Verlaub, das ist Blödsinn. Die Bremsen an diesen alten Kärren waren einfach nur kriminell schlecht. Fahr mal zu zweit auf einer TDR oder TZR 2MA mit originaler Bremse. Ein Umbau auf eine funktionierende Bremse hat nichts mit Fuchsschwanz zu tun, sondern stellt eine aktiv lebensverlängernde Maßnahme dar. Mal abgesehen davon, dass Moppedfahren mit einer gscheiten Bremse wesentlich mehr Froide bereitet.
Ich habe in keinster Weise von der originalen Bremse geschrieben, was dadurch ersichtlich wird, daß ich von der Kolbengröße schreibe.
Es geht um den Umbau und ob eine radiale Bremspumpe zur axialen Vorteile bringt, was ja eine Preisfrage ist.
In deinem Beitrag nanntest du die radiale HC1 und da ich bei meinem Kommentar auch deinen Beitrag zitierte, ist ebenfalls der Zusammenhang zu Umbau ersichtlich.
Wenn ich die originale Bremse beweihräuchert hätte, wäre es in der Tat mit Verlaub - Blödsinn.
Hab ich aber nicht.