Frage an die Racer (bezgl. Fußrasten)

  • Auch wenn ich kein "Racer" ( :D )bin:


    Ehrlich gesagt, glaube ich kaum, dass die Klapprasten bei einem Sturz danach noch funktionieren...
    Zumindest in den wenigsten Fällen.


    Ich hab' schon 3 Rastenhalter kaputtgemacht (1 Sturz bei 130, 1 Umfaller im Stand, 1 Sturz bei 10 Sachen).
    Die Rasten haben das alles immer wunderbar überlebt, aber die Rastenhalter sind immer kurz vor den Rasten abgebrochen...
    --> Serienrasten gehen auch sehr häufig kaputt.


    Wozu dann bei ihnen bleiben (wenn man sie schonmal kaputt macht)?

    4 Takte sind 2 Takte zu viel

    Einmal editiert, zuletzt von The Duke ()

  • ich kann duke nur zustimmen. es ist mit sicherheit egal ob feststehend oder mit feder. bei meiner straubing aktion (abflug zwischen 140-180) auf gerader asphaltstrecke ist die raste ganz geblieben, jedoch hat sich die komplette halterung verabschiedet und ist weggebrochen.


    das einzige wo ich die federraste bevorzugen würde ist bei engen kurven. bei extremster schräglage hätte ich keine lust wg. einer starren fußraste mich abzulegen. (die schräglage habe ich aber noch nie erreicht :D)

  • Das mit dem Rumgeturne kann ich nur bestätigen!
    Ich bin ein grasser Rumturner und Hang Off hin und herTänzler auf dem Moped, Gewicht muss ja irgendwie ins Kurveninnere :face_with_tongue:


    Da kann die Klappraste manchmal ganz schön nerven.... ja wenn da nicht die Rückhaltefeder wäre, die die Raste sowieso runterdrückt.
    Wo ist das Problem?


    Starre Rasten haben einen großen Vorteil: Die hat nahezu jeder Renndienst dabei.
    Bei Klapprasten helfen nur original aprilia oder Kawasaki ZXR 750 Rasten, die hatte ich am N-Ring :aha:


    Ich fahre die normalen Klapprasten. Vom Grip her kann ich mich nicht beschweren, und am schleifen bin ich sowieso vorher mit dem Knie als mit den Rasten, die kommen immer erst danach :nuts:


    Ich würde die Starren auch nur empfehlen, wenn man eine höhergelegte Anlage hat.


    In Anbetracht auf den Preis der Anlagen (300 euro an aufwärts) sehe ich da keinen Sinn drin. Denn erstens machen die ganz sicher nur die wenigsten schneller (wer mehr Schräglage braucht) und zweitens kann ich für 300 euro 2 Rennen fahren.
    Da kauf ich mir lieber bei ebay neue Platten, die kosten wenigstens nicht die Welt.


    und wenn man unbedingt starre haben will, kann man diese auch gerne in der originalen Halterung fahren.
    wenns nicht genau passt nimmt man Flex, Feile, Eisensäge, und dann geht das.


    Vorteil der Zubehördinger: Wenn man sich legt kann man die falls sie krum sind wieder richten, da gefräst.
    Bei anderen meistens neu kaufen.
    Nachteil: nach nem Sturz sehen die Teile verbogen oder krum noch mehr sch... aus als die originalen :respekt:


    Resultat: Spart das Geld fürn Gabelsetup oder Federbein, da isses besser angelegt.

    ich kompensiere Appetit durch Leichtbau :aha:

  • 300 euro zwei rennen? das hätte ich gerne erklärt manuel!


    SC

  • reine Teilnahmegebühr! (als IGK Mitglied)

    ich kompensiere Appetit durch Leichtbau :aha:

  • ich bin zwar nicht Manuel, schätze aber er meint die Nenngebühr bei der IGK die sich ja pro start um etwa 150Euro bewegt!


    edit: da war ich wohl zu langsam..

  • also IGK Mittglied und Einzelrennenzahler kost eine Veranstaltung mit 2 Tagen und 1 Rennen 150,-


    bei Vorauskasse 4 Rennen, nur 137,50 € oder so

    Kann keine PN lesen, sind zwar welche drinn - werden aber nicht angezeigt..