Tja, genau da liegt der Hund begraben: was damals offiziell nach Deutschland importiert worden ist....kein Problem. Was aber damals per Einzelabnahme zugelassen wurde: keine CoC, keine Daten irgendwo. Eine FZR 600, Bj, sagen wir, 1990, in England zugelassen, hier zugelassen zu bekommen, kein Problem. Hat es ja auch hier gegeben und es gibt eine ABE, eine allgemeine BE. Aber alles, was per Einzelabnahme gelaufen ist....keine allgemeine BE. Jetzt, 30 Jahre später, nach aktuellen Emmisions- und Lärmvorschriften...viel Glück
Beiträge von JoesBar
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Ich hatte das "Drama" mit 3XV und engl. Brief. Das ist nicht einfach. Das COC hilft einem nicht, da steht fast nichts drin, außer Felgengröße und zul. Gesamtgewicht, zumindest so in der Art. Keine Angaben zu Höchstgeschwindigkeit, Lautstärke usw. Das ist das Problem mit Motorräder , die nie offiziell importiert wurden und nur mit Einzelabnahme damals zugelassen wurden. Jetzt, 30 Jahre später es nochmal versuchen? Viel Glück! Ich hatte es vor 12 Jahren nicht geschafft und mir einen Rahmen mit Brief besorgt. Muß man aber auch erstmal kriegen und umsonst war der auch nicht!
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Ich hätte evtl. eine anzubieten, bin mir aber selber noch nicht schlüssig, ob ich sie verkaufen will
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Hallo miteinander!
Ich habe folgendes Problem:
Meine KH 400 läuft, oder lief, nur auf 2 Zylis.
Der rechte lief nicht mit, Auspuff kalt und Zündkerze klatschnass.
Da ich die Teile rumliegen hatte, habe ich gleich alles getauscht, also Zundspule, -kabel, Zündkerze und -stecker.
Ergebnis: Zündfunke da, aber unglaublich schwach, ich hab den erstmal garnicht gesehen.
Das Moped läuft jetzt, erreicht auch seine Höchstgeschwindigkeit, aber unter üblen Zündaussetzern, was sowieso doof ist, aber
erst recht beim Überholen, wenn man alle 40 PS braucht.
Woran kann der schwache Zündfunke liegen?
Verbaut ist die Accent-Zündung.
Kann es an der Batterie liegen, die ist nun wirklich nicht mehr frisch..
Bisher habe ich bei meinen Yamaha- Zweitaktern eigentlich nie besonders auf die Batterie geachtet, ist ja mehr für Licht und Blinker, als für den Motor.
Ist das in dem Fall evtl. nicht so?
Und, weil ich gerade am schreiben bin:
Die DZM-Welle ist am Getriebe undicht, nicht am Gewinde, sondern der Welle.
Hat da jemand eine gute Reparaturidee, oder hilft nur neue Welle?
danke für eure Tips,
Volker
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Nein, ist nicht sinnvoll. Entweder Getrennt- oder Mischungsschmierung.
Außer ein Schuß A 747 in den Tank für' s Aroma.
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nimm Schraubensicherung. Wenn mit Draht brauchst du eine Drahtwirbelzange und Sicherungsdraht. Aber warum lösen sich bei dir die Schrauben? Drehmomentschlüssel hast du, oder ist deine Frage ein Scherz?
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Ich weiß nicht, ob das allgemein bekannt war/ ist, aber hier zur Info:
die 3XV1 hat die Nadeldüsen Serie 673, im Bild rechts. Diese sind bei Topham und soweit ich finden konnte, nirgends im Netz zu haben.
Links im Bild Nadeldüsen Serie 505. Diese sind praktisch identisch, also in Abmessung und Durchmesser der Düse und der Bohrungen.
Es sind auch 10 Bohrungen, nur sind diese komplett anders gesetzt. Welchen Einfluß das hat...keine Ahnung
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Naja, Lorenz, was soll ich sagen?
Ich weiß, daß sich das nach Wolkenkuckucksheim anhört, aber ich schwöre Stein und Bein, die Kolben waren vor 5 Jahren
massiv eingefallen und jetzt nicht mehr.
Es geschehen Dinge zwischen Himmel und Erde....
Und damit sollten wir das hier belassen.
Bin wohl derEinzige, der das beobachtet hat...
Ist für mich aber nichts Neues, ich bin auch der Einzige, zu dem die Stimmen sprechen....neidisch?
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naja,
Die Standardzange 3XV.
Ich denke, mit deinen Angaben komme ich weiter