Nabend.
Bei meiner RGV ist der Wurm drinne.
Mopete beschleunigt nicht , sobald ich eine Zeit lang (manchmal schon nach ein 2 oder 3 Minuten) bei gleicher Drehzahl (kleiner als ~7000 u/min) gefahren bin.
Ich musste schon ein paar Mal den Überholvorgang abbrechen.
Wenn ich direkt von einer Ampel oder einer engen Kurve herausbeschleunige dreht der Motor voll aus bis etwas über 11k aus,
aber stottert (manchmal) bei rund 9000 u/min.
In der Oberlausitz hatte ich Null Probleme.
Dort war es kühler und meist war ich über 8000/min.
Das spricht ja für Überfetten?
Ist der Motor so empfindlich, dass bei ca. 6 -8 Grad Unterschied das Ding so fettig werden kann?
Motor ist Serie und mit KAT Pötten.
Bedüsung:
Linker Versager:
MJ: 260
PWJ: 55
PJ 27
Rechter Versager:
MJ: 270
PWJ: 45
PJ: 27,5
MAJ 0.6/0.7
22D30 SAPC
Luffi sauber
Kerzen neu.
Batterie neu.
Das Spiel der AS Züge ist in Ordnung
Ähnliches Problem mit dem Beschleunigen nach konstanter Fahrt hatte ich mal mit der RG.
Da war der Spuk nach neuen Schwimmernadelventilen vorbei.
Kann man ja so nicht 1:1 übertragen.
Zum
ist, dass die Kiste mal gut läuft und mal nicht.
Gruß