BC Auslass-Schieber für RGV und RS 250

  • Die Geschichte wiederholt sich hier halt alle paar Jahre. Ich hab dasselbe Spielchen auch mitgemacht, "viel stärkere Beschichtung", "viel Haltbarer", "alles besser als Original".


    Ergebnis war, dass die Schiebermittelteile zu breit für den Kanal waren, da sie sich verzogen haben vom Einpressen eines Stiftes. Dieser wiederrum war so weich, dass wenn der Schieber mal gepasst hat, die Feder sich von oben in den Stift eingearbeitet hat, der wiederum verbogen ist. Meine Schieber müssten vom Duner gewesen sein. Der Unterschied war, dass man originale Schieber geopfert hat, die dann "verbessert" wurden.


    Davor kamen die berühmten Mirko-Schieber, die verschraubte Spannstifte hatten und ungefähr genausolange gehalten haben... (Wer hat Mirco´s "verstärkte" Schieber verbaut?).


    Die Moral der Geschichte ist: Schieber vom Förster (oder Fischer) und gut ist. Es hat halt echt in den Jahren kein privater auf die Reihe gebracht, was haltbares herzustellen, soweit ich weiß. Alternativ originale fahren mit doppeltem Spannstift und Regelmäßig prüfen. Gegen Abbrechende Schieber hilft das Stilllegen der "Entölung" (Entlüftung) und ne rundlaufende Kurbelwelle.


    Ich fahre meine originalen jetzt seit 15000km (davon vermutlich 3-4tkm Rennstrecke) oder sowas, hab nur irgendwann mal welche mit besserer Beschichtung verbaut. Bislang waren die Spannstifte immer Bombenfest. Diese Saison das erste mal ein Mittelteil ausgewechselt, weil ich den Spannstift bewegen konnte.

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    3 Mal editiert, zuletzt von Winnetou ()

  • Zitat

    Die Moral der Geschichte ist: Schieber vom Förster (oder Fischer) und gut ist.


    :daumenhoch
    Wobei man bei beiden darauf achten sollte, dass die Schieber nicht zu alt sind...
    (Wenn man die Version mit Original Ober- und Unterteil wählt)

    Einmal editiert, zuletzt von janisbein ()