Beiträge von hy1600

    Hy,
    suchen einen 21er Rahmen für einen Umbau und kann einen mit australischen Papieren bekommen. Weiß jemand, ob der in Deutschland zulassungsfähig ist?


    PS: Wenn jemand einen zu verkaufen hat, bitte PN


    Andreas

    meines Wissens:


    no 1: nur Klauen hinterschliffen
    no 2: Kauen, welche in die anderen Räder greifen am Fuss verstärkt und andere Form (D)


    no 3: wie schon gesagt nur nachträglich


    Meins wurde durch einen Suzukihändler von Arno Schobloch (Mechaniker und Rennfahrer) 1996 komplett revidiert, alle 3. no.


    Nach ghn das einzige, was vertretbar für die Strasse ist, ohne ein Getriebeschaden befürchten zu müssen.

    No1, No2 und No3
    Kupplungswelle:
    Schaltklauen des 4ten und 5ten Ganges hinterschliffen - verhindert rausspringen


    Rest an der Antriebswelle:
    Durchbrüche im Losrad 2ter Gang wurden geändert und ähnelt einem großen "D"
    Schaltklauen des 5ten und 6ten Ganges wurden am Fuß verstärkt
    No3: Bronzebuchsen des 3ten und 4ten Ganges von Bronze durch gehärtete Stahlbuchsen ersetzt.
    Habe ein komplett upgedatetes Getriebe drin und bin total zufrieden. Schaltet super und Leerlauf überhaupt kein Problem. War der Grund bzw. Bedingung für den Kauf und es ist so gut wie neu.


    Bei E-mail auch Bilder

    RGV vj22, Bj 91,schwarz, 15000 km, leichte Gebrauchtspuren, Reifen Michelin neu, KW original vor 1000km neu mit Kolben/Zylinder für den stehenden Zylinder. Schieber noch original, waren ohne Verschleiß, verstärkte sind zum Teil schon vorhanden. Kein Riss im Rahmen bei der Auspuffhalterung. Leider kleine Beschädigung an der Kanzel, Motor vom Ständer gegen ein Auto gerutscht. Sturz und unfallfrei. 1. Besitzer


    Wieviel wäre sie dir Wert (PN)


    Gruss Andreas

    Bei allen Ausfahrten im Sommer max. 10 L pro 100 km.
    Bin kein Raser, aber die Leistung rufe ich hauptsächlich bei der Beschleunigung ab. Autobahn find ich überflüssig, Führerschein will ich auch behalten. Bei der vorletzten Ausfahrt 190 Km(keine Reserve), 16 Liter lief sie richtig gut. Habe beim ersten Check nach dem Kauf die Gemischschrauben sogar fetter gestellt. Die Vibrationen sind nicht sehr stark und mir daher auch am Anfang garnicht aufgefallen, ich muss schon drauf achten und daher auch der Eindruck, dann, wenn der Motor in den lastfreien Zustand geht.

    Habe gestern die Abschlussausfahrt für dieses Jahr gemacht und war wieder mal begeistert vom der RG. Bis auf das Klappern im Leerlauf alles super. Doch dann fiel mir auf, das es bei einer Drehzahl von 7000, wenn man bis dahin beschleunigt und Gas zum Schalten wegnimmt zu Vibrationen kommt, sowie der Motor ohne Last ist.
    Kennt jemand dieses Phänomen? Kommt es von den Drehschiebern, oder ist da mehr im Argen?

    Kann mir garnicht vorstellen, dass die bei Produktion-Maschinen immer die gleiche Getriebeplatte genommen haben, dann wäre doch der Sinn des Steckgetriebes dahin. Bei meiner rg500 ließ sich das Getriebe so sauber einschieben, dass ich nie auf den Gedanken gekommen wäre, da flucht etwas nicht. Spannungsfreier Einbau ist doch prüfbar.
    Hat denn schon jemand damit Probleme gehabt oder ist es nur Theorie?