Beiträge von Stefan Bigalke

    >Eine wahre Geschichte?
    >Oh je...


    Jedes Wort ist wahr.
    Fahrer: Frank Schüller
    Klasse: BoT, OMK-Pokal
    Strecke: Hockenheim
    Ergebnis: 2.Platz (glaube ich...)
    Jahr: ca. 1990


    Das war eine schöne Zeit. In dem Team (von Stein-Dinse gesponsort) liefen die abenteuerlichsten Experimente. Z.B. Wassereinspritzung, Kohlefaserstößelstangen, geheimnisvolle Spritzusätze (tanken nur mit Gasmaske :winking_face: ) , und vieles mehr...


    Gruß, Stefan Bigalke

    Das passiert, wenn man mit Trockeneis heruntergekühlten Sprit 2 min vor dem Vorstart in eine BoT-Guzzi schüttet:


    1. Der (GfK-)Tank knistert so laut, dass man sich die Ohren zuhalten muss und der Fahrer sich fast in die Hosen macht. :-)
    2. Bei der Einführ-Runde bildet sich eine dicke Eisschwarte auf dem Tank :-)
    3. In der Startaufstellung taut das Eis und tropft auf Zylinder und Krümmer. Dadurch entstehen so große Dampfwolken, das alle Zuschauer glauben, da brennt ein Motorrad :-)


    Ich könnte mich heute noch über die Geschichte kaputtlachen!


    Was haltet Ihr von folgender Idee: etwa mittig im Tank (evtl. das Tankschaum grob fixiert) einen kleinen Metallbehälter mit Trockeneis drin.?


    Gruß, Stefan Bigalke

    Hallo,
    warum glaubt Ihr, dass das Spiel schädlich ist?
    Vielleicht ist es ja sogar nützlich, weil es vermeidet, dass bei ungünstiger Toleranzaddition das Federbein in einen S-förmigen Verlauf gezwungen wird?
    Also, ich glaube, das wäre mit keine 700 Euro wert.


    Gruß,
    Stefan Bigalke

    Hi Mädels,


    gestern habe ich mal in einem Fachgeschäft gefragt, wie teuer 2K - Fußbodenfarbe (auf Epoxidbasis)für Werkstatträume ist.
    Jetzt festhalten: Etwa 20 Euro/kg und man braucht (je nach Saugfähigkeit des Estrichs) etwa 0,7 kg/qm!
    Wahrscheinlich ist der Flächenverbrauch noch optimistisch geschätzt.
    Für gute 100 qm muss ich wohl 1400 bis 2000 Euro ausgeben? Sind die wahnsinnig?


    Vor zehn Jahren habe ich mal 50 qm mit einer "guten", mir vom Fachhandel wärmstens empfohlenen 1-K Farbe gestrichen. Die haftete wie verrückt, nur leider an Reifen, Schuhsohlen, Besenborsten und am Wischwasser. Und die hat damals schon 650 DM gekostet.


    Was habt Ihr auf Euren Fußböden? Nur Estrich oder auch Fliesen, Farben, etc.?


    Gruß, Stefan Bigalke


    O-Ren Ishii: You didn't think it was gonna be that easy, did you?
    The Bride: You know, for a second there, yeah, I kinda did.

    @ Marco
    Beim Hartlöten fügt man meist gleiche Materialien, z.B. Stahl an Stahl und läßt den Spalt (ein bis zwei Zehntel)dazwischen mit Hartlot (z.B. auf Kupferbasis) volllaufen. Damit das Lot fließt, muss der Stahl hellrot glühen. Über 900°C.
    Ein Bowdenzug würde "weichglühen" und seine durch Kaltverfestigung erreichte Festigkeit verlieren.
    Außerdem sind die Lötnippel doch aus Messing.


    Dabei fällt mir ein, dass es seit ca. fünf Jahren ein Verfahren in der Entwicklung gibt, das "schwöten" (= schweißen + löten) genannt wird. Dabei fügt man tatsächlich zwei Materialien aneinander, die nicht miteinander verschweißt werden können. Z.B. Alu und Stahl. Dann werden die Materialien mit einer Naht verbunden, die an dem Stahl wie eine Hartlotnaht hält, an dem Alu aber wie eine Schweißnaht.


    Das Verfahren ist mir aber noch zu neu um es in der heimischen Werkstatt einzusetzen :winking_face:


    Gruß, Stefan Bigalke

    Also ich löte die Nippel. Allerdings weichlöten. Hartlöten geht doch gar nicht?


    Zu den Endkappen: Mir ist schon klar, dass man einzelne Endkappen (für 1,25 Euro/stk) kaufen kann, aber ich kaufe solche Pfennigaktikel lieber in großen Mengen und hätte gerne ein gutes Werkzeug zum verpressen derselben.


    Gruß, Stefan Bigalke

    Hallo Forum,


    schon lange baue ich mir meine Bowdenzüge selbst. Das funktioniert
    eigentlich einwandfrei, aber ein kleines Detail gefällt mir nicht: Die
    Endkappen für die Bowdenzughüllen übernehme ich immer von den alten
    Zügen und das ist ja streng genommen Murcks, zumal die ja nicht exakt
    passen.


    Also suche ich ein geeignetes Werkzeug zum Verpressen mit einem großen
    Endkappensortiment.
    Welche Hersteller gibt es? Welche sind empfehlenswert?
    Preise?
    Erfahrungen?


    Gruß, Stefan Bigalke

    @ Pepsi


    Es freut mich, dass es bei Dir auch geklappt hat!
    Heutzutage hört man doch viel zu oft den Spruch "Das können nur die Spezialisten!"
    Und wenn man dann mal bei den Spezialisten hinter die Kulissen guckt, denkt man meistens "Das kann ich genausogut..."
    Ausserdem bedeutet Selbermachen auch immer Unabhängigkeit. Kein Versand, keine Wartezeit, keine fehlenden Teile oder schlechtere Zylinder beim Öffnen des erhaltenen Pakets, keine Entsorgungsschwierigkeiten mit einem drittel Kubikmeter Dämmmaterial, keine blöden Sprüche am Telefon und keine unerwartet hohe Rechnung.
    :winking_face:
    Glückwunsch zur gelungenen Aktion!


    Gruß, Stefan Bigalke

    Racepa - is klar...


    ich habe nur versucht zu deuten, was Robby mit"...gefedert/starr..." gemeint hat.
    In seiner berechtigten Wut über den Tüv hat er sich wohl vertippt.


    Wenn ich mich richtig erinnere, sind lt. StvZO für ungefederte Anhänger max. 20 oder 25km/h zulässig.


    Allerdings, falls Robby versucht hat, für einen ungefederten Hänger eine 100er Zulassung zu kriegen - dann verstehe ich auch, warum er beim Tüv trotz neuer Reifen auf Granit gebissen hat :winking_face:


    Gruß, Stefan Bigalke

    >gefedert/starr
    ?
    Du meinst: Mit Stoßdämpfer/ohne Stoßdämpfer?


    Weiß jemand hier, wie lange diese 100 km/h - Regelung noch gültig ist?
    Ursprünglich war das doch ein bis Ende 2003 befristeter Versuch? Ist das jetzt auf unbestimmte Zeit verlängert worden?
    Meine Tüv-prüfer und Ansprechpartner bei der Zulassungsstelle wissen es merkwürdigerweise nicht.


    Gruß, Stefan Bigalke