Jetz gibt es etwas zum Schmunzeln. Ein Fahrzeuging. versucht, sich und anderen digitale Elektronik zu erklären 
Ich vermute, die Steilheit der DrucküberZeitkurve ist entscheident, ob eine Deto vorliegt. Weiter vermute ich, dass der Piezo eine Spannung proportional zur Geschwindigkeit, mit der er zusammengedrückt wird, ausgibt.
Wenn eine bestimmte Spannung überschritten wird, liegt also eine Deto vor. Man braucht also einen IC, der ein hochfrequentes Rechtecksignal mit der digitalgewandelten Spannung logisch vergleicht und, sollte ein Deto vorliegen, eine Signalleitung auf "1" setzt. Diese Leitung muß nun z. B. im UT wieder zurückgesetzt werden.
So gesehen ist das zu verarbeitende Signal dann doch nicht mehr so hochfrequent.
Interessant fand ich auch den Gedanken mit den Dehnnmessstreifen. Weiß jemand, wieviel Temperatur die abkönnen oder wie heiß ein Ring unter der Kerze wird?
Zu der Sache mit dem Audiosignal wollte ich auch noch etwas sagen. Eigentlich müßte das auch funktionieren, nur die Auswertung ist schwierig.
Wie hat man denn vor 50 Jahren Detos detektiert? Man fuhr Höchstgeschwingigkeit (z.B. 82 km/h) und drehte den (helmlosen) Kopf etwas und konnte es hören. Heute hört man das Dank hoher Geschwindigkeit und Helm nichts mehr aber vielleicht könnte man sogar ein Diktiergerät hinter den Zylinder kleben und Detos *nachträglich* nachweisen. Das will natürlich niemand. Deshalb steht und fällt doch das Ganze mit einem Audioanalysetool, dass in Echtzeit dem Fahrer Stromstöße erteilt, wenn Detos nachgewiesen werden. 
Gruß, Stefan Bigalke