mann oh mann
jetzt werden hier fast schon Doktorarbeiten verfasst und die Schubladen die aufgezogen werden sind auch von immer weiter unten..... 
auch aus der SPEEDWEEK:
von wegen Fahrerkritik an der Hand die einem füttert:
Lorenzo: "Yamaha war als Weltmeister beim Bau des Motorrads für 2011 zu konservativ.....eigentlich ist es bei all den Problem die wir 2011 schon hatten ein Wunder dass wir nur 44 Punkte hinten sind..."
sowas wenn der Rossi jetzt wieder gesagt hätte.... 
und auch interessant aus der SPEEDWEEK:
"allgemeine Verunsicherung bei den Ducati-SBK Teams wg. dem neuen Modell....Leistungsfähigkeit wird angezweifelt weil ähnliches "Rahmensystem" wie MotoGP....Checa unterschreibt für 2012 erst wenn er bei Nachsaisontest von der neuen Maschine überzeugt ist...."
Das große Problem ist das "Ducati-Rahmenkonzept" könnte sich zum Marketingdesaster auswachsen, was auch ein Grund ist warum sich Chefkonstrukteur Preziosi hartnäckig gegen den Bau eines konventionellen Alu-Chassis sträubt.
Am Beispiel des neuen SBK sieht man wieder sehr gut, dass nicht die Fahrer das Motorrad bauen sondern die Konstrukteure. Die denken sich was neues aus von dem sie meinen es funktioniert. Manchmal ist es ein großer Wurf....manchmal eher nicht....
Die Fahrer können dann nur noch mithelfen zu versuchen das gegebene in kleinen Schritten in Feinarbeit abzustimmen. Wenn das Grundkonzept schon "schwierig" ist, dann wird das meistens eher nix...
Diesen Prozess durchlaufen alle Hersteller immer wieder mal.
Theorie und Praxis sind eben immr zwei verschiedene Butterseiten....
das werden vor allem Konstrukteure von Achsschenkel-Lenkungs Motorräder aus leidvoller Erfahrung kennen, auch in diesem Zusammenhang mit "Anpassungsfähigkeiten" der Fahrer
