Beiträge von makila1a1
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Proxon ist gutes Werkzeug für kleines Geld, für Hausgebrauch absolut tauglich. Wenn Du ein wirklich guten Knarrenkasten brauchst, kann ich auch noch Facom empfehlen. Absolutes Spitzenwerkzeug.
Ein weiterer Vorteil von Facom ist die dünne und schlanke Form der Ring-und Gabelschlüssel, die Einsätze an schwer zugänglichen Stellen erleichtert. Facom finde ich preislich auch noch OK. -
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Edelstahl halte ich auch nicht für optimal! Ich weiß nicht, ob er sich aufgrund seiner Härte in die Außenteile einarbeitet. Ausserdem ist Edelstahl aufgrund seiner Härte ziemlich spröde, was zu Problemen bei den doch recht dünnen Mitnehmerstiften führen könnte. Es gibt vergütete Baustähle, die wesentlich bessere Belastungseigenschaften (Zugfestigkeit, Dehngrenze, Bruchdehnung) aufweisen als Edelstähle!Zum Beispiel kämen Chrom-Vanadium,- oder Chrom-Molybdän-Vanadium-Stähle in Frage, die auch bei hochbeanspruchten Transmissionsteilen Verwendung finden.Auch Nitrierstähle oder CrMo-Stähle könnte man nehmen. Doch auch bei diese Stählen muss ausprobiert werden, wie sich die Mittelteile mit den Aussenteilen und den Führungen im Zylinder vertragen!
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aus dem vollen fräsen hab ich erst mal hinten angestellt, weil zu teuer!
Aber an einer stabieleren Verschraubung die man bei Mircos bearbeiteten Schiebern einsetzzen kann, bin ich noch im Rennen! Die fertigstellung dauert aber noch ein bißchen, weil mein "Dreher" gerade umzieht!
Wenn es soweit ist, gibts Bilder zu sehen! -
Ich weiß nicht, ob die beiden Schieberaußenteile die ja aus Alu sind, begeistert davon sind wenn plötzlich so ein harter Stahlkern zwischen ihnen hin- und her rutscht! Möglicherweise verschleißen sie dann ziemlich schnell??
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Oder man setzt eine Hülse ein aus einem Material, das "vermittelt" so wie es Fischer macht. Das Material müsste im Ausdehnungskoeffizient zwischen Aluminium (0.000023) und Stahl(0.000011) liegen. Vielleicht Bronze oder eine Kupferlegierung?? ?

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Hallo, RS125-Killer,
ich habe auch Mircos neuste Kreation gekauft. Die Implantate habe ich rausgeschraubt. Wie schon beschrieben,können meiner Meinung nach, mit einem Stift in anderer Form und stärkerem Gewinde diese Schieber als Basis wieder verwendet werden. Ich bin an der Sache dran, und hab die Sache schon mit einem Dreher besprochen! Er hat abgenickt, und fängt bald damit an. Wenn er fertig ist, leihe ich mir eine Digitalkamera, und es gibt Fotos zu sehen.
Meiner Meinung nach kommt die Sache genau zum richtigen Zeitpunkt, stellt euch vor, der Sommer stände vor der Tür, und jeder hätte Trouble mit den Schiebern!!
Was ich noch sagen wollte:
vor Mircos Ideen! Auch wenn nicht alles auf Anhieb klappt, nur Versuch macht klug!
Und wer von euch ohne Fehler, der werfe den ersten Stein! -
So ähnlich wie Mischa habe ich es auch gedacht! Nur müsste er ein 6er Gewinde nehmen, dann könnte er den überstehenden Rest glatt auf 5mm abdrehen. Ich werde 5er Feingewinde nehmen, weil ich Schieber mit 4mm Stiften hab. Das ganze wird in ca. 14 Tagen fertig sein.
Jetzt noch was zum Thema Kleben: Da ich keine Lust hatte, alle Produktbeschreibungen der mir zur Verfügung stehenden Kleber zu studieren, hab ich mir ein Merkblatt des Stahl-Informationszentrums zur Hand genommen. Darin steht zum Thema Metalle kleben: Höhere Warmfestigkeit lässt sich mit 1K Epoxidharzsystemen, Polyimiden oder Silikonharzen erreichen. Damit ist eine Dauerbeanspruchung bis 250° C erreichbar.Kurzzeitige Überhitzungen bei geringer Beanspruchung sind in einigen Fällen zulässig bis 400°C.Eine weitere Steigerung der Temperaturbeständigkeit von Klebstoffen ist nach dem derzeitigen Stand der Erkenntnisse nicht zu erwarten.
Somit fällt wohl eine Gewindesicherung mittels Kleber flach, und es müsste eine Formschlüssige Sicherung zur Anwendung kommen. -
Alles klar, läuft! Morgen bringe ich einen Beipackzettel von Devcon mit nach Hause, dann liefere ich weitere Informationen!