Nun ja, ich bin der Meinung, man sollte das Öl viel viel häufiger wechseln als vorgegeben, dafür kann man aber ein No-Name Produkt fahren, das die neuesten Normen erfüllt und EP-Zusätze enthält (normales Motoröl besitzt sowas auch).
Davon kauft man sich dann zu fünft ein Fass und teilt das auf, dann bezahlt man auch nur ein Drittel bzw. Viertel des Ladenpreises.
Das Problem ist einfach, daß das Öl bei den RGV-Motoren nur von einem groben Drahtsieb gefiltert wird. Eigentlich schade, denn eine Ölpumpe hat man ja und so hätte man schön einen kleinen Wechselfilter einbauen können, der das ansich sehr schöne Schmiersystem perfektioniert hätte.
Allerdings hält ein Öl in einem Getriebe eh nicht so lange, da "die Molekühlketten von den hohen Drücken zwischen den Zahnflanken zerhackt werden und das Öl somit dünnflüssiger wird und seine Aufgabe nicht mehr so gut wie am Anfang erfüllt". So wurde es mir Unwissendem jedenfalls von einem Chemiker erklärt.
Das man die Federn abwechselnd einbaut, brauch' ich Dir ja nicht zu erzählen.
BP
