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in der 125er / 250er DM/EM wurden carbonräder gefahren!
hab selbst noch einen satz für die TSR
...in england sind sie nur bei der tt verboten, genauso wie magnesium felgen
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in der 125er / 250er DM/EM wurden carbonräder gefahren!
hab selbst noch einen satz für die TSR
...in england sind sie nur bei der tt verboten, genauso wie magnesium felgen
ZitatOriginal von luggy
wow have read it all , and if that can be put into action , yahooooooooo !
i only hope austrian officials can read english as well !
Nochmal auf Deutsch:
http://www.carbon.de/dymag.htm
Folgender Bericht aus dem Netz, der Text wurde ins deutsche übersetzt:
_Carbonfaser ist heller und stärker als Magnesium, aber die meisten Rennteams benutzen geschmiedete Magnesiumräder für eine Anzahl von Gründen. In erster Linie erlauben viele Sanktionsgremien - darunter World Superbike und AMA - keine Verwendung von Kohlefaserrädern, obwohl sie für den MotoGP-Einsatz zugelassen sind. Dies geht zurück auf die frühen Tage des Gebrauchs des Materials und den berühmten Crash von Freddie Spencer auf einem Kohlefaserrad im Jahr 1984. Obwohl das Material stärker ist als Magnesium, macht es seine Steifheit weniger geschmeidig unter Stoß, statt verformen und absorbieren einige Auswirkungen, Kohlefaser-Rad kann delaminieren oder sogar brechen. Zusätzlich kann, wenn ein Magrad potentiell nach einem Aufprall repariert werden könnte, ein Kohlenstoffaserrad fein erscheinen und dennoch unsicher sein. Das heißt, die Technologie hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen und die Sicherheit ist weniger ein Thema.
Ein Magnesium-Rad kann in einem Stück geschmiedet werden, während ein Kohlenstoff-Faser-Rad Aluminium oder Magnesium Naben verschraubt oder aufgeklebt werden müssen, was Komplexität und Kosten zu einem bereits komplexen und teuren Verfahren. Carbon-Felgen bieten keine signifikanten Gewichtseinsparungen im Vergleich zu speziell gebauten Magnesium-Rädern, und Rennteams können nicht die minimalen Einsparungen berücksichtigen, um die zusätzlichen Kosten und Sicherheitsprobleme - real oder wahrgenommen - der Verwendung des Materials auszugleichen.
Das DYMAG Carbon Rad besitzt einen speziellen Lagenaufbau mit zusätzlichen Gewebelagen aus Aramidfasern, welcher das plötzliche Zerbersten z.B. nach einer Beschädigung verhindert. Tests haben ergeben, dass Räder aus Faserverbundwerkstoffen sich im Schadensfall wesendlich toleranter als Aluminium- oder Magnesiumräder verhalten.
Das DYMAG Radnabensystem trägt ebenfalls maßgeblich zu Ihrer Sicherheit bei. Die Konstruktion des Radnabenkörpers wurde extrem breit gewählt, um es zu ermöglichen die Radnabe zu integrieren. Dadurch werden die dort auftretenden hohen Kräfte bestmöglichst aufgenommen und enorme dynamischen Eigenschaften erreicht. Durch seine mit dem Rad verklebten Adapter ist das DYMAG 5 Speichen Carbon Rad auf dem neuesten Stand der Technik.
Herkömmlichen Konstruktion, mit aufgeschraubten Adaptern, haben bedingt durch ihre geringe Baubreite dynamische Nachteile. Was aber viel entscheidender ist, sie dazu neigen sich zu lösen.
Quelle:
http://www.carbon.de/dymag.htm