Hallo!
Suche ist noch aktuell!
Hab mir bis jetzt leihweise beholfen.......
Also bitte melden!
Jan
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Jan
Wat iss mit deinem Puff? Der ist nicht oginool.......
Hallo!
Noch ein paar Worte zur Weiterentwicklung nach dem Abschluss:
Ein Doktorant hat keine leichte Aufgabe. Neben seiner Forschungstätigkeit an sich muss er das Projekt managen, d.h. Arbeiten verteilen und Organisieren. Er übernimmt für ein paar Jahre die Führung. Hierbei verbessert er seine Fähigkeit zu führen, was ein "normaler" Ingenieur, der gleich in die freie Wirtschaft geht, nicht lernen wird. Ich habe jetzt etwas Einblick in den Zeitplan von Doktoranten und kann nur sagen: vieeel arbeit. Mit 38 Stunden die Woche braucht man da garnicht anfangen.
Als Studienarbeiter, Diplomarbeiter oder Promotions-Student muss man sich im klaren sein, dass man mehr oder weniger für umme eine in Auftrag gegebene Arbeit erledigt. Man leistet also etwas, ohne dafür entlohnt zu werden (OK, die meisten Doktoranten bekommen ein festes Gehalt, relativ wenig, aber immerhin...). Allerdings ist eine solche Arbeit als wertvoller Lernprozess anzusehen. Es sollte dem Arbeiter eine Ehre sein, an einem Projekt teilzunehmen. Man bekommt als Student eine "spitzen" Ausbildung, kann immer alle möglichen Leute mit Fragen löchern, wird güstig mit Material versorgt. Da kann man doch auch mal was zurück geben, oder?
Im Grunde genommen ist die Ausbildung eines jungen Menschen von der Grundschule an bis Eintritt ins Arbeitsleben ein Aufbau einer Basis. Je grösser diese Basis ist, desto "höhere" Arbeiten können später von diesem Mensch erledigt werden. 4 Jahre Grundschule, 9 Jahre Gym, 1 Jahr ZiWi oder Army (hallo Anglizismen!!! :D) (ZiWi/Army zähle ich jetzt auch mal als Ausbildung...), dann 5-6 Jahre Studium und 3-4 Jahre Promotion. Das sind fast 25 Jahre Ausbildung. Schule eher locker, das Studium dann schon straighter. Da kommt schon ein haufen Kompetenz und Fachwissen zusammen. So viel, dass von diesem Menschen in den nächsten 25 Jahren sehr viel Forschungs und Entwicklungsarbeit geleistet werden kann.
Ausserdem muss man sagen, dass das Lernen immer spielerisch ist. Es ist genug Zeit, um zu probieren und Erfahrungen zu sammeln, in allen Gebieten! Dies ist beim festen Arbeiten in einer Firma nicht mehr gegeben. Man macht zwar auch seine Erfahrung, evntl. Weiterbildungen o.ä., aber es wird Leistung erwartet. Und zwar Leistung, die möglichst direkt in Geld umgesetzt werden kann (-> Entwicklung, Zitat Max: "Das, was ich tue, ist für mich keine Forschung, weil es der produktorientierten Entwicklung einzelner Bauteile dient und nicht allgemein gehalten ist.... ").
Doch bei aller Arbeit, Ausbildung, Lernen sollte man niemals vergessen ,dass man nicht zum Arbeiten auf die WElt gekommen ist. Wer sich ständig den Arsch aufreisst und keine Freizeit mehr hat, oder nicht mehr den Dingen nachgehen kann, auf die er wirklich Lust hat, macht meiner Meinung nach was falsch! Ich habe heute den Spruch gehört: " Wer sagt, dass er nicht viel arbeiten möchte, der muss genug Geld haben." Ich sage, das stimmt nicht: wer sich den Arsch aufreisst, um an Kohle zu kommen und sich dann beschwert, dass er keine Zeit mehr hat, der macht was falsch. Dessen Ansprüche sind einfach zu hoch! Ich habe 600-800€ im Monat und kann damit "gut" leben. Will sagen: ich habe keinen Mangel. Genug Fressen, Dach überm Kopf, Mobil bin ich, und es ist auch noch Geld für nicht ganz günstige Hobbys da. Ist halt ein Studentenleben.
Muss noch zu den jetzt von mir gemachten Aussagen die Bemerkung machen, dass ich noch ein Student bin und noch nicht den Erfahrungshorizont habe wie Max oder Stefan habe. Mir fehlt noch die Übersicht über das eigentliche Arbeitsleben.
Doch genug abgeschweift. Interessante Diskussion, ich bin weiter dabei!
Gruß
Lass mich raten, Huddl:
Du bist zwischen 16 und 18 Jahre alt..........
Darauf würde ich meine Dunstkiepe verwetten....
Viel Spaß noch.....
Ey Jungs!
"Karre" oder "Kiste" oder einfach nur "Mopped" kann meiner Meinung nach auch eine liebevolle Bezeichnung für ein "Rennsportmotorrad" sein... :D
Nur mal so nebenbei...
Hallo!
Noch mal für die, die das hier nur lesen (ich möchte mcih nicht in die Diskursion einmischen, Aufregen hat keinen Zweck...)
Bzgl. Kosten für ein Training:
Kommt immer drauf an, wie man es krachen lässt. Aber wenn man sich die günstigste Lösung raussucht, muss man für einen Tag Training m.E. etwa 300€ rechnen. Billiges Auto (kein Leihwagen oder so), Gebrauchten Satz D207GP (~100€) kann man vielleicht 2-3 Tage (je nach fahrstil auch länger) fahn; Sprit so ca. 40€, Nenngeld in D: 150€, Futtern mit Selbstversorgung etc.
Und natürlich jetzt mal ohne Verschleiss und Sturzschäden, Anschaffung für Kombi etc.
Man braucht nicht immer das beste vom besten, um auf der Stecke Spaß zu haben. Es geht auch ohne Teamlackierung, REifenwärmer, Box, Slicks etc.
Es gibt Leute, die sind mit ihren serienmäßigen Motorrädern sauschnell, andere fahren mit dem feinsten Material und haben dann Tourenstiefel an, weil da das Geld nicht mehr gereicht hat. *LOL*
Also: Gescheite Schluffen montieren, Spiegel und Blech ab, gescheite Klamotten anziehn und: fahn, fahn, fahn!
Lieber mit schlechtem Material viel fahren als mit gutem wenig, weil die Kohle nicht reicht...
Das soll eine Ermunterung für alle sein, die noch nie auf der Strecke waren. Just do it
Jan
Um 10000? D.h. wenn sie darüber hinaus dreht, hast du keine Probleme mehr? Oder ist das Problem erst behoben, wenn du Gas zurück nimmst? Tritt das Problem immer beim hochdrehen auf? Und das Problem ist erst nach gewisser Zeit aufgetreten?
(Fragen können auch weiter helfen...)
Also Lastunabhängige Probleme bei hoher Drehzahl können von mangelnder Stromversorgung kommen. Bei 10000 oder so machen ja noch die Schieber auf und die schlucken noch mal extra Strom. Mal ohne Licht fahren...
Spritzufuhr ist auch klassisches Problem...
Oder ein "schwingungsresonanzabhängiger Wackelkontakt?"
Also allg.: probiere mal, das Problem weiter einzukreisen und mach dir Gedanken zu möglichen Fehlerquellen und deren Auswirkung.
CU
Einfach nicht so rumschwuchteln! :D
Dann verbrennt das ganze Öl...
Nee, Spass. Meines Wissens gibt es keine Einstellmöglichkeit der Pumpe in abhängigkeit vom Lastzustand. Ist auch nicht nötig, weil im endeffekt nur der Durchschnittsverbrauch zählt. (Es sei denn, du fährst eine halbe Stunde mit konstantem Gas...)
Ich würde die pumpe tendenziell immer etwas fetter stellen. Rechne dir mal den Ölverbrauch pro Spritverbrauch aus (Tank voll, Öl voll, fahren, danach Tank wieder voll und Öl wieder auf gleichem Stand füllen. Verbrauch berechnen. Das Ganze ein paar mal, Durchschnitt bilden.)
#
Ansonsten: Entlüftung montieren.
Stottern kann aber auch an anderen Faktoren liegen: Vergasereinstellung (Nadelverschleiß beachten!); Membranen, Aupuffgegendruck oder allg. Probleme beim resonanzaufbau etc.
Oft liegt es aber an der Vergasereinstellung...
Viel Erfolg bei der Problemlösung!
Jan
Membranen richtig (=dicht) montiert?
Hallo!
Ich suche eine komplette Fußrastenanlage für RS 250, gerne auch nur die rechte seite.
Gruß