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Original von Manuel
Die Dosierbarkeit ist geringfügig besser, aber einen gewaltigen Unterschied macht das nicht.
Die Dosierbarkeit ist für den Strassenbetrieb perfekt und für die ( Amateur- ) Rennerei absolut ausreichend.
Grössere Pumpen brauchen sicher nur richtig schnelle Fahrer ( und die fahren bestimmt anderes Material ), nicht wahr ? 
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Original von Manuel
Die Bezeichnung ist Brembo P30/34, aber so heißen viele Sättel bei Brembo.
Der Schraubabstand bis 97 = 40mm, ab 98 = 65mm (wie Mille auch)
P4 30/34 F = 65 mm, P4 30/34 C= 40 mm
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Original von Manuel
Lucas SRQ sind eine wirkliche Empfehlung, aber noch besser sind CRQ
Die CRQ haben ein etwas schlechteres Kaltbremsverhalten, dafür aber GEWALTIG Biss. Nix für ungewohnte.
Erik hat uns bisher nicht gesagt ob er die Bremse für Strassenbetrieb oder Rennsport modifizieren will.
Für den Strassenbetrieb sind Beläge mit schlechtem Kaltbremsverhalten ungeeignet.
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Original von Manuel
Riesiger Vorteil der CRQ: Quasi kaum Verschleiß, weder an Belag noch an Scheibe.
Das kann man von den SRQ nicht behaupten. Die Beläge sind schnell weg, genauso auch die Scheiben.
Was Verschleiss angeht habe ich nur Erfahrung mit SRQ in Verbindung mit Gussscheiben. Siehe auch hier: Thema: Bremsbeläge für Gussscheiben
Wie dort geschrieben fuhr ich die Aprilia mit EBC HH Belägen/ original Stahlscheiben: "Geringer Scheiben- und Belagverschleiss"
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Original von Manuel
Beide Beläge haben allerdings ein Problem: Sie werden sehr heiß gebremst.
Folge: Die Bremsscheiben der RS verziehen sich tellerförmig und bringen dann Unruhe ins Fahrwerk.
Tatsächlich hatte ich auch "rubbelnde" Scheiben. Allerdings nur bei geringer Verzögerung spürbar und im Rennbetrieb irrelevant. Unruhe brachte es jedenfalls nicht ins Fahrwerk. Aber vielleicht bin ich dafür zu langsam..........
Wäre ich auf der Strasse gefahren, hätte mich das Gerubbel sicher genervt.
Gruss, Marcus Schwinn