Es tut sich etwas. Hoffentlich stellt sich dieser Artikel als keine Ente heraus:
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In der Freien Presse steht es genau so.
Der Dorna Chef Ezpeleta wird so zitiert, das man ohnehin am Sachsenring bleiben wolle und ein Umzug in die Lausitz nicht angedacht war. Na: In Sachsen ist es doch am schönsten!
Der Abschluss sei nur noch Formsache, die Sachsenring- Rennstrecken- Management Gesellschaft- ein kommunales Unternehmen der Anliegergemeinden- tritt als Veranstalter auf, mit Segen des ADAC.
Hauptsache, es wird nicht so, das sich im Gewinnfall der Prädikatinhaber (ADAC) gesundstößt, bei Verlusten die SRM diese verbucht. Aber ostdeutsche Kommunen sollten so blöd nun auch nicht mehr sein.
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Also alles wieder wie vorher
:biggrin: -
Zitat
Original von Roland
Also der Stümperverein ADAC-Sachsen ist draussen, Rechteinhaber ADAC-München und die SRM-Gesellschafter & örtliche Kommunen richten am 8. Juli den GP aus.
Die SW hats ja schon letzte Woche gewusst...
Na, was sage ich?

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hast recht,
weil das Entscheidende ist:
Am Sachsenring ist es doch am schönsten.
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Gibbs da inzwischen was verifizierbares? Also kein GW, BILD o.ä. Publikationen, sondern was handfestes.
Lt. Dorna leidet der Deutschland GP 2012 nach wie vor an Schwindsucht (TBC), auf der SaRi Seite ist immer noch das ADAC Banner mit dem Hinweis, dass die Ankerberg Party 2012 nicht stattfindet und der Vorverkauf von Karten läuft auch noch nicht.
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Na dann warten wir doch mal ab, ob der fällige Sparkurs der Spanier auch in Zukunft weiterhin 4 WM-Läufe in Span ien zulässt und nicht ein GP in Deutschland für die Kassen der Dorna usw. dringend erforderlich ist!
Ich glaube, dass sich die spanische Steuerpolitik bei Sachen Sport wie Fußball, F1 u. MotoGP nicht mehr so viel Zurückhaltung auferlegen wird!
Ähnliches wird sich auch in Italien abspielen.
Racepa
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Zitat
Original von Racepa
Na dann warten wir doch mal ab, ob der fällige Sparkurs der Spanier auch in Zukunft weiterhin 4 WM-Läufe in Span ien zulässt und nicht ein GP in Deutschland für die Kassen der Dorna usw. dringend erforderlich ist!So lange die EU bereitwillig Strukturförderungen überweist, ist die Finanzierung der spanischen GPs sicher nicht gefährdet.
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Kawa,
wenn man sowas als Strukturförderung durchlaufen lässt, müsste Franken, die Oberpfalz oder Niederbayern jeweils eine GP-Strecke haben!

Aber dann würden wir als Erstes mal spanische Politiker brauchen!
Unseren fällt ja höchstens eine Allianz-Arena ein!
Racepa
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ZitatAlles anzeigen
Original von Racepa
Kawa,wenn man sowas als Strukturförderung durchlaufen lässt, müsste Franken, die Oberpfalz oder Niederbayern jeweils eine GP-Strecke haben!

Aber dann würden wir als Erstes mal spanische Politiker brauchen!
Unseren fällt ja höchstens eine Allianz-Arena ein!
Racepa
Naja, der Nürburgring ist ja auch so ein Milliardengrab.
Ich frage mich halt schon, wie mitten in der spanischen Pampa so eine Anlage wie Aragon finanziert werden konnte, ohne die EU anzuzapfen. Die Konvergenzkriterien für Strukturförderung dürften dort jedenfalls allemal erfüllt sein. Und wie können es sich die spanischen Kommunen leisten, pro GP 6 Mio abzudrücken, wenn sie stier wie die Landstreicher sind?
Immerhin erhält Spanien zwischen 2007 und 2013 35 Mrd aus Brüssel, alleine an Stukturförderung. Wäre also von daher nicht all zu vermessen, da einen Zusammenhang für möglich zu halten, oder?
Wenn dem so wäre, würde letztlich der deutsche und französiche Steuerzahler via Brüssel, den Bau von spanischen Rennstrecken und die Durchführung der GPs mitfinanzieren.