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Vermißt
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Gre ist einer Schalke Fan???? :shock: :shock: :shock:
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Original von Gre

Es ist traurig, eine Ausnahme zu sein. Aber noch viel trauriger ist es, keine zu sein.sind Philosophiewochen?

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So dick bin ich nicht.. :O
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Original von Saurierknochennager
.du sollst keiner bilder von mir veröffentlichen

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Original von Gre
So dick bin ich nicht.. :ODas Bild ist ja auch schon älter!
So sieht man halt aus, wenn man zuviel Ricard zu der Erbsensuppe getrunken hat! -
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Original von Saurierknochennager
sind Philosophiewochen?
Ich möchte mich kultivieren!
Wißt ihr, was ich getan habe? Ich leite alle Lernenden als meine Schüler an, einschließlich derjenigen, die sich durch Selbststudium wirklich kultivieren können. Beim Verbreiten des Kultivierungsweges zu hohen Ebenen geht es nicht, wenn ich dich nicht auf diese Weise anleite, sonst hieße das, unverantwortlich zu sein und willkürlich zu handeln. Wir haben dir so viele Dinge gegeben und dich so viele Grundsätze wissen lassen, die die gewöhnlichen Menschen nicht wissen sollen, ich habe diesen Dafa an Dich weitergegeben und werde dir noch viel mehr geben. Dein Körper wird gereinigt, außerdem hängt es noch mit einigen anderen Fragen zusammen, deshalb geht es überhaupt nicht, wenn ich dich nicht als Schüler anleite. Es ist nicht erlaubt, einem gewöhnlichen Menschen so viele Himmelsgeheimnisse unbesonnen zu verraten. Aber eins sage ich euch: Die Zeiten haben sich geändert, und wir verwenden auch keine Formalitäten mehr wie Kotau und Zuoyi. Diese Formalitäten sind nutzlos, das sieht wie Religion aus, das machen wir nicht. Denn auch wenn du Kotau gemacht und mich als Meister verehrt hast, kaum bist du zur Tür hinaus, machst du wieder, was du willst; unter den gewöhnlichen Menschen wirst du das tun, was du tun willst und weiterhin für deinen Ruhm und Reichtum streiten und kämpfen, was bringt denn das? Du wirst vielleicht sogar in meinem Namen dem Ruf des Dafa schaden!
Die wirkliche Kultivierung hängt voll und ganz von deinem Herzen ab. Solange du dich kultivieren kannst, solange du dich solide und standhaft weiter kultivieren kannst, werden wir dich als Schüler anleiten. Es geht nicht, daß wir anders handeln. Allerdings können sich manche nicht wirklich als Kultivierende betrachten und sich weiter kultivieren, bei manchen ist das unmöglich. Aber viele werden sich wirklich weiter kultivieren. Solange du dich weiter kultivierst, leiten wir dich als Schüler an.
Zählt einer schon zu den Falun Dafa-Schülern, wenn er jeden Tag nur diese Übungen macht? Nicht unbedingt. Denn bei der wirklichen Kultivierung muß man sich nach dem von uns erklärten Maßstab der Xinxing richten und seine Xinxing wirklich erhöhen, erst dann ist das wirkliche Kultivierung. Wenn du nur die Übungen machst und deine Xinxing nicht erhöhen kannst, hast du keine starke Energie, um alles zu verstärken; dann kann von Kultivierung keine Rede sein, und wir können dich auch nicht als Falun Dafa-Schüler betrachten. Wenn du immer weiter so handelst, dich nicht nach den Anforderungen unseres Falun Dafa richtest und deine Xinxing nicht erhöhst, wenn du unter den gewöhnlichen Menschen weiterhin tust, was du willst, wirst du vielleicht noch auf andere Probleme stoßen, auch wenn du praktizierst. Wenn es schief geht, wirst du sogar sagen, daß du durchs Praktizieren von unserem Falun Dafa auf Abwege geraten bist. All das ist möglich. Deshalb mußt du dich wirklich nach dem Maßstab der Xinxing richten, nur so bist du ein wahrer Kultivierender. Das habe ich euch ganz deutlich erklärt, deshalb sollt ihr nicht mehr zu mir kommen, um so etwas Formelles wie Meisterverehrung zu betreiben. Solange du dich wirklich kultivierst, werde ich dich so behandeln. Meine Fashen sind schon so zahlreich, daß man sie nicht mehr zählen kann; nicht nur die Lernenden hier, auch wenn es noch viel mehr sind, kann ich mich um sie kümmern.
Buddhistische Kultivierungswege und Buddhismus
Buddhistische Kultivierungswege sind kein Buddhismus, das sage ich euch ganz deutlich; eigentlich sind daoistische Kultivierungswege auch kein Daoismus. Manche unter uns sind sich darüber immer noch nicht im Klaren. Manche sind Mönche im Tempel und manche sind Laienbrüder. Er meint, er wisse etwas mehr über den Buddhismus, dann propagiert er rücksichtslos die Dinge des Buddhismus unter unseren Lernenden. Ich sage dir, tu das nicht, weil dies Dinge unterschiedlicher Schulen sind. Die Religionen haben religiöse Formen, aber wir verbreiten hier einen Teil der Kultivierung unserer Schule; außer bei den Schülern, die Falun Dafa beruflich kultivieren, wird nicht von religiösen Formen gesprochen, deshalb ist es kein Buddhismus in der End-Fa-Zeit.Das Fa im Buddhismus ist nur ein kleiner Teil vom Fofa, es gibt noch viele hohe und tiefgreifende große Fa, unterschiedliche Ebenen haben auch noch unterschiedliches Fa. Shakyamuni sagte, daß es 84.000 Schulen zur Kultivierung gibt. Im Buddhismus gibt es nur einige Schulen, wie die Tiantai-Schule, die Huayan-Schule, die Zen-Schule, die Jingtu-Schule, den Tantrismus und so weiter, das ist noch nicht einmal ein Bruchteil davon! Deshalb kann er den ganzen Fofa nicht umfassen, er ist nur ein kleiner Teil vom Fofa. Unser Falun Dafa ist auch eine von den 84.000 Schulen, er hat nichts mit dem Urbuddhismus und dem Buddhismus in der End-Fa-Zeit zu tun, und auch nichts mit den jetzigen Religionen.
Der Buddhismus ist vor 2500 Jahren von Shakyamuni in Altindien gegründet worden. Als Shakyamuni damals zur Öffnung der Kultivierungsenergie und zur Erleuchtung gekommen war, erinnerte er sich an das, was er früher kultiviert hatte und verbreitete es, um Menschen zu erlösen. Ganz gleich, wie viele zehntausend Bände Sutren auch in seiner Schule herausgegeben wurden, es geht in Wirklichkeit nur um drei Worte. Die Besonderheiten seiner Schule heißen "Gebot, Meditation, Weisheit". "Gebot" bedeutet, auf alle Begierden der gewöhnlichen Menschen zu verzichten; du wirst gezwungen, das Trachten nach persönlichen Vorteilen aufzugeben und dich von allen weltlichen Dingen zu trennen und so weiter. So wird das Herz leer und man denkt an nichts mehr, dann kann man meditieren, sie fördern und ergänzen sich gegenseitig. Nachdem man meditieren kann, muß man sich im Lotussitz wirklich kultivieren, mit Hilfe seines Meditationsvermögens nach oben kultivieren, das ist der Teil der wirklichen Kultivierung jener Schule. Er redet nicht von Handtechniken, und der Benti wird auch nicht verändert. Er kultiviert nur die Kultivierungsenergie, die die Höhe seiner Ebene bestimmt, deshalb kultiviert er einfach nur seine Xinxing; der Körper wird nicht kultiviert, daher wird auch nicht von der Umwandlung der Kultivierungsenergie gesprochen. Zugleich stärkt er in der Meditation sein Meditationsvermögen, erträgt Leiden im Lotussitz und beseitigt sein Karma. "Weisheit" bedeutet, daß einer zur Erleuchtung kommt und dadurch hohe Intelligenz und große Weisheit erlangt. Er sieht die Wahrheit des Kosmos und das wahre Antlitz in allen kosmischen Räumen, seine göttlichen Fähigkeiten kommen voll zur Geltung. Öffnung der Weisheit und Öffnung der Erleuchtung, das heißt auch Öffnung der Kultivierungsenergie.
Als Shakyamuni damals diese Schule gründete, gab es in Indien acht Religionen, die gleichzeitig verbreitet waren. Es gab eine tief verwurzelte Religion, die Brahmanismus hieß. Zu seinen Lebzeiten führte Shakyamuni ständig einen ideologischen Kampf mit den anderen Religionen. Weil das, was Shakyamuni verbreitete, ein orthodoxes Fa war, wurde der von ihm verbreitete Fofa im ganzen Verlauf der Verbreitung immer stärker. Und die anderen Religionen sind immer schwächer geworden, selbst der tief verwurzelte Brahmanismus stand auch kurz vor dem Aussterben. Aber nach dem Nirwana von Shakyamuni fingen andere Religionen wieder an aufzuleben, vor allem der Brahmanismus kam wieder auf. Was geschah aber im Buddhismus? Manche Mönche sind auf unterschiedlichen Ebenen zur Öffnung der Kultivierungsenergie und zur Erleuchtung gekommen, aber sie befanden sich auf relativ niedrigen Ebenen. Shakyamuni hat die Ebene des Tathagatas erreicht, aber viele Mönche haben diese Ebene nicht erreicht.
Auf unterschiedlichen Ebenen hat Fofa unterschiedliche Erscheinungen. Je höher, desto näher sind sie der Wahrheit; je niedriger, desto weiter sind sie von der Wahrheit entfernt. Jene Mönche sind also auf niedrigen Ebenen zur Öffnung der Kultivierungsenergie und zur Erleuchtung gekommen, und dann interpretierten sie die Worte von Shakyamuni mit den Erscheinungen des Kosmos, die sie auf ihren Ebenen sahen und den Gegebenheiten, die sie erfaßten und mit den Grundsätzen, die sie erkannten. Das heißt, manche Mönche haben das von Shakyamuni erklärte Fa mal so und mal so interpretiert. Es gab noch manche Mönche, die Dinge ihrer eigenen Erleuchtung für Worte von Shakyamuni nahmen, und nicht mehr die ursprünglichen Worte von Shakyamuni wiedergaben. Auf diese Weise bekam der Fofa ein ganz anderes Gesicht und war überhaupt nicht mehr das Fa, das Shakyamuni verbreitet hatte; zum Schluß hat es dazu geführt, daß der Fofa im Buddhismus in Indien verschwand. Das war eine wichtige historische Lektion, daher gab es später in Indien keinen Buddhismus mehr. Bevor er verschwand, wurde er mehrmals reformiert, zuletzt wurde er mit Dingen aus dem Brahmanismus kombiniert, und daraus entstand in Indien die jetzige Religion, der Hinduismus. Sie bringen den Buddhas keine Gaben mehr dar und verehren sie auch nicht mehr, sondern sie verehren etwas anderes, sie glauben auch nicht mehr an Shakyamuni. So war es.
Im Verlauf der Entwicklung des Buddhismus traten einige relativ große Reformen auf. Eine davon ereignete sich kurz nachdem Shakyamuni die Welt verlassen hatte; nach den von Shakyamuni erklärten Grundsätzen hoher Ebenen haben manche Menschen den Mahayana-Buddhismus gegründet. Manch andere meinten, daß das von Shakyamuni in der Öffentlichkeit erklärte Fa für normale Menschen gedacht sei, um sich selbst zu erlösen und die Fruchtposition des Arhats zu erreichen, sie sprachen nicht von der umfassenden Erlösung aller Wesen, und so wurde er Hinayana-Buddhismus genannt. Mönche in den Ländern Südostasiens haben die ursprüngliche Kultivierungsmethode der Zeit Shakyamunis beibehalten, in unserem Han-Gebiet nennt man das Hinayana-Buddhismus. Natürlich erkennen sie das nicht an, sie sind der Meinung, daß sie das Ursprüngliche von Shakyamuni geerbt haben. Das ist wirklich so, im Großen und Ganzen haben sie die Kultivierungsmethode der Zeit Shakyamunis geerbt.
Nachdem dieser reformierte Mahayana-Buddhismus in China eingeführt worden war, ist er in China so geblieben, das ist der heute in China verbreitete Buddhismus. In Wirklichkeit hat er schon ein ganz anderes Gesicht als der Buddhismus zur Zeit Shakyamunis, von der Kleidung bis zum ganzen Erleuchtungsstatus und Kultivierungsvorgang hat sich alles geändert. Im Urbuddhismus wurden nur Shakyamuni als Urmeister Gaben dargebracht und nur er wurde verehrt, während im jetzigen Buddhismus zahlreiche Buddhas und große Bodhisattvas erschienen sind; außerdem ist es ein Mehr-Buddha-Glaube. Es entstand ein Glaube an viele Tathagata-Buddhas, und es ist ein Mehr-Buddha-Buddhismus geworden, zum Beispiel Amitabha, Bhaisajyaguru, Mahavairocana und so weiter, und es erschienen auch viele große Bodhisattvas. Dadurch ist der gesamte Buddhismus vollkommen anders geworden als der Buddhismus, der damals von Shakyamuni gegründet wurde.
Währenddessen ereignete sich noch ein Reformprozeß, Bodhisattva Nargarjuna hatte eine geheime Kultivierungsmethode überliefert, sie wurde von Indien über Afghanistan und schließlich von unserer Xinjiang-Region ins Han-Gebiet Chinas eingeführt. Es war gerade die Zeit der Tang-Dynastie, deshalb wurde es Tang-Tantrismus genannt. Weil China relativ stark vom Konfuzianismus beeinflußt wurde, waren die moralischen Einstellungen der Chinesen anders als die der gewöhnlichen Völker. Im Kultivierungsweg des Tantrismus gibt es die Doppelkultivierung von Mann und Frau, die von der damaligen Gesellschaft nicht akzeptiert werden konnte, deshalb wurde er während der Vernichtung des Buddhismus unter der Huichang-Herrschaft in der Tang-Dynastie ausgemerzt, und so ist der Tang-Tantrismus in unserem Han-Gebiet verschwunden. In Japan gibt es jetzt den Ost-Tantrismus, den sie damals von China lernten, aber bei ihnen wurde kein Guanding ausgeführt. Dem Tantrismus zufolge gilt: Wenn jemand etwas aus dem Tantrismus ohne Guanding gelernt hat, gehört das zum Diebstahl des Fa und wird nicht als wahre Überlieferung anerkannt. Ein anderer Zweig wurde aus Indien über Nepal in Tibet eingeführt, er heißt tibetischer Tantrismus und ist bis heute weiterhin überliefert worden. Das ist im Großen und Ganzen die Situation des Buddhismus; ich habe seinen Entwicklungs- und Umwandlungsprozeß sehr einfach und zusammengefaßt erklärt. Im Entwicklungsprozeß des ganzen Buddhismus ist noch die von Bodhidharma begründete Zen-Schule aufgetaucht, ebenso noch die Jingtu-Schule, die Huayan-Schule und so weiter, sie alle sind nach den von Shakyamuni damals erklärten Dingen erleuchtet worden und gehören auch zum reformierten Buddhismus. Im Buddhismus gibt es über zehn solcher Schulen, sie haben alle eine religiöse Form angenommen, deshalb gehören sie alle zum Buddhismus.
Religionen, die in diesem Jahrhundert entstanden sind - nicht nur in diesem Jahrhundert, auch in den letzten Jahrhunderten sind viele andere neue Religionen an verschiedenen Orten der Welt entstanden, diese zählen meistens zu den falschen. Die großen Erleuchteten, die die Menschen erlösen, haben alle ein eigenes Himmelreich. Shakyamuni, Amitabha, Mahavairocana und so weiter, diese Tathagata-Buddhas, die die Menschen erlösen, haben alle eine von ihnen selbst verwaltete Welt. In diesem unserem Milchstraßensystem gibt es etwas mehr als hundert solcher Welten, unser Falun Dafa hat auch eine Falun-Welt.
Wohin erlösen manche falschen Schulen die Menschen? Sie können keine Menschen erlösen; was sie erklären, ist kein Fa. Natürlich, manche haben Religionen gegründet, und sie wollten am Anfang keine Dämonen werden, die die orthodoxen Religionen sabotieren. Sie sind auf unterschiedlichen Ebenen zur Öffnung der Kultivierungsenergie und zur Erleuchtung gekommen und haben einige wenige Grundsätze gesehen, blieben aber sehr weit entfernt von den Erleuchteten, die die Menschen erlösen; sie sind sehr niedrig. Sie haben einige Grundsätze entdeckt und bemerkten, daß manches unter den gewöhnlichen Menschen falsch ist, sie sagten den anderen auch, wie man Gutes tun soll. Anfangs waren sie also auch nicht gegen andere Religionen. Schließlich glaubten die anderen an sie und hielten ihre Worte für überzeugend und glaubten dann immer mehr an sie, zum Schluß verehrten diese Menschen sie und nicht mehr die Religionen. Das nach Ruhm und Reichtum strebende Herz ist bei ihnen entstanden, und sie ließen sich von den Massen irgendwelche Titel verleihen und begründeten seitdem neue Religionen. Ich sage euch, alle diese gehören zu den häretischen Religionen; auch wenn sie Menschen nicht schaden, sind sie dennoch häretische Religionen. Denn sie haben die Menschen dabei gestört, an die orthodoxen Religionen zu glauben; die orthodoxen Religionen können Menschen erlösen, sie jedoch nicht. Nach und nach entwickelten sie sich und taten insgeheim Schlechtes. Neuerdings sind viele davon auch in China eingeführt worden, die sogenannte Guanyin-Schule ist zum Beispiel eine von ihnen. Deshalb müßt ihr unbedingt darauf achten. Angeblich gibt es in einem ostasiatischen Land über 2000 solcher Schulen, in Südostasien und in anderen westlichen Ländern wird an alles mögliche geglaubt, in einem Land gibt es sogar einfach Hexerei. All dies sind Dämonen, die in der End-Fa-Zeit aufgetaucht sind. Die End-Fa-Zeit bezieht sich nicht nur auf den Buddhismus, sondern darauf, daß viele Räume, die sich unterhalb einer sehr hohen Ebene befinden, verdorben sind. Das End-Fa bezieht sich nicht nur auf das End-Fa des Buddhismus, sondern darauf, daß die menschliche Gesellschaft nicht mehr vom Fa des Herzens, das die Moral erhält, unter Kontrolle gehalten wird.
Bei der Kultivierung muß man sich auf eine Schule konzentrieren
Wir sagen, dass man sich bei der Kultivierung auf eine Schule konzentrieren soll. Ganz gleich, wie du dich kultivierst, du darfst keine anderen Dinge hineinmischen und dich willkürlich kultivieren. Manche Laienbrüder kultivieren sowohl die Dinge im Buddhismus als auch die in unserem Falun Dafa. Ich sage dir, du wirst zum Schluß gar nichts bekommen, niemand wird dir etwas geben. Wir gehören zwar alle zum buddhistischen System, aber hierbei handelt es sich um eine Frage der Xinxing und zugleich um eine Frage der Konzentration auf eine Schule. Du hast nur einen Körper, aus welcher Schule entsteht die Kultivierungsenergie an deinem Körper? Wie wird sie für dich umgewandelt? Wo willst du hin? Nach welcher Schule du dich kultivierst, da wirst du hingehen. Wenn du dich nach der Jingtu-Schule kultivierst, wirst du in die Sukhavati-Welt von Buddha Amitabha gehen; wenn du dich nach der Schule von Bhaisajyaguru kultivierst, wirst du in die Majolika-Welt gehen; so wird es eben in der Religion gesagt, das heißt "keine zweite Schule".Das Praktizieren, von dem wir hier reden, ist in Wirklichkeit auch der Umwandlungsprozeß der gesamten Kultivierungsenergie; er läuft entsprechend der jeweiligen Kultivierungsschule ab. Was denkst du, wo du hingehen wirst? Wenn du deine Füße in zwei Boote setzt, kannst du nichts bekommen. Nicht nur die Methoden des Praktizierens und die Kultivierung zum Buddha im Tempel dürfen nicht miteinander vermischt werden, sondern die verschiedenen Kultivierungsmethoden, die verschiedenen Qigong und die verschiedenen Religionen dürfen auch nicht miteinander vermischt werden. Noch nicht einmal die Schulen innerhalb derselben Religion dürfen miteinander vermischt kultiviert werden, nur eine von ihnen darf gewählt werden. Wenn du dich nach der Jingtu-Schule kultivierst, dann eben Jingtu-Schule; wenn du dich nach der Tantrismus-Schule kultivierst, dann eben Tantrismus; wenn du dich nach der Zen-Schule kultivierst, dann eben Zen-Schule. Wenn du aber deine Füße in zwei Boote setzt und sowohl dieses als auch jenes kultivierst, dann kannst du nichts bekommen. Das heißt, im Buddhismus wird auch von "keine zweite Schule" gesprochen, es ist auch nicht erlaubt, Mischmasch zu kultivieren. Er praktiziert auch, er kultiviert sich auch, der Entstehungsprozeß seiner Kultivierungsenergie läuft nach dem Kultivierungs- und Umwandlungsprozeß seiner Schule ab. In den anderen Räumen gibt es auch einen Umwandlungsprozeß der Kultivierungsenergie, er ist auch ein äußerst komplizierter und wundervoller Prozeß, dabei dürfen auch keine anderen Dinge leichthin vermischt kultiviert werden.
Sobald manche Laienbrüder gehört haben, daß hier ein buddhistischer Kultivierungsweg praktiziert wird, nötigen sie unsere Lernenden in den Tempel zu gehen, um sich zu bekehren. Ich sage dir, keiner unserer hier anwesenden Lernenden soll so etwas tun. Du sabotierst unseren Dafa und auch die Gebote im Buddhismus, zugleich störst du auch die Lernenden, so daß sie nichts bekommen können. Das geht nicht. Kultivierung ist eine ernsthafte Angelegenheit, man muß sich unbedingt auf eine Schule konzentrieren. Der Teil, den wir unter den gewöhnlichen Menschen verbreiten, ist zwar keine Religion, hat aber das gleiche Ziel der Kultivierung, zur Öffnung der Kultivierungsenergie, zur Erleuchtung, zum Erfolg und zur Vollendung zu kommen.
Shakyamuni sagte, daß sich die Mönche im Tempel in der End-Fa-Zeit kaum noch selbst erlösen können, geschweige denn die Laienbrüder, um sie kümmert man sich dann noch weniger. Du hast zwar einen Meister verehrt, aber der sogenannte Meister ist auch ein Kultivierender. Wenn er sich nicht wirklich kultiviert, ist alles umsonst. Ohne das Herz zu kultivieren, kann niemand nach oben kommen. Sich bekehren ist eine Formalität der gewöhnlichen Menschen; bist du schon einer der buddhistischen Schule, wenn du dich bekehrt hast? Wird sich dann der Buddha um dich kümmern? So etwas gibt es nicht. Auch wenn du täglich Kotau machst und dir dabei den Kopf wund stößt oder wenn du bündelweise Räucherstäbchen verbrennst, es hilft nicht. Du mußt wirklich dein Herz kultivieren, erst dann geht es. In der End-Fa-Zeit hat sich der Kosmos bereits sehr stark geändert, sogar die Glaubensstätten der Religionen sind nicht mehr in Ordnung. Das haben die Menschen mit Kultivierungsfähigkeiten (einschließlich der Mönche) auch gemerkt. Zur Zeit bin ich der Einzige in der ganzen Welt, der ein orthodoxes Fa in der Öffentlichkeit verbreitet; ich habe etwas getan, was vor mir niemand getan hat, außerdem habe ich in der End-Fa-Zeit so ein großes Tor geöffnet. Tatsächlich kann man so etwas in tausend Jahren, in zehntausend Jahren nicht begegnen. Aber ob einer erlöst werden kann, also ob er sich kultivieren kann oder nicht, hängt von ihm selbst ab. Was ich erklärt habe, ist ein immens großer kosmischer Grundsatz.
Ich fordere von dir aber nicht, unbedingt diesen meinen Falun Dafa zu lernen; was ich erklärt habe, ist ein Grundsatz. Wenn du dich kultivieren willst, mußt du dich auf eine Schule konzentrieren, sonst kannst du dich überhaupt nicht kultivieren. Natürlich, wenn du dich nicht kultivieren willst, werden wir uns auch nicht um dich kümmern; das Fa ist für diejenigen erklärt worden, die sich wirklich kultivieren, deshalb muß man sich unbedingt auf eine Schule konzentrieren, selbst die Gedanken aus anderen Schulen dürfen nicht hineingemischt werden. Ich spreche hier nicht von Gedankenaktivitäten, unser Falun Dafa hat keinerlei Gedankenaktivitäten, deshalb sollt ihr keine Gedanken hineinbringen. Ihr müßt unbedingt darauf achten, im Großen und Ganzen gibt es keine Gedankenaktivitäten; im buddhistischen System wird von der Leere gesprochen, im daoistischen von der Nichtigkeit.
Einmal habe ich meine Gedanken mit vier, fünf großen Erleuchteten, großen Daos auf äußerst hohen Ebenen verbunden. Wenn von der Höhe gesprochen wird, ist es für die gewöhnlichen Menschen einfach sensationell. Sie wollten wissen, was ich im Herzen dachte. Ich habe mich so viele Jahre kultiviert, es ist überhaupt nicht möglich, daß die anderen etwas von meinen Gedanken erfahren; die Kultivierungsfähigkeiten der anderen können überhaupt nicht eindringen. Keiner kann etwas über mich erfahren, er kann auch nicht wissen, was ich denke. Sie wollten meine Gedankenaktivitäten erfahren, deshalb haben sie sich mit meiner Zustimmung eine gewisse Zeit lang mit meinen Gedanken verbunden. Nach der Verbindung konnte ich es in gewissem Maße nicht ertragen. Ganz gleich, wie hoch oder wie niedrig meine Ebene ist, da ich mich unter den gewöhnlichen Menschen befinde und noch mit Absicht Dinge tue, ich erlöse Menschen, mein Herz ist bei der Erlösung. Aber wie ruhig waren ihre Herzen? Schrecklich ruhig. Wenn nur einer dermaßen ruhig ist, geht es noch; aber da saßen vier, fünf, alle dermaßen ruhig, wie ein stiller Teich, nichts darin; ich wollte sie spüren, konnte aber nicht. In jenen Tagen war mir im Herzen wirklich unwohl, so ein Gefühl hatte ich. Normale Menschen können sich das nicht vorstellen und auch nicht spüren, vollkommen tatenlos und leer.
Bei der Kultivierung auf sehr hohen Ebenen gibt es überhaupt keine Gedankenaktivitäten, weil die Fundamente hierfür schon gelegt wurden, als du dich auf der Ebene des Aufbaus der Fundamente unter den gewöhnlichen Menschen befandest. Bei der Kultivierung auf hohen Ebenen, vor allem bei unserem Kultivierungsweg, läuft alles automatisch ab, alles läuft voll und ganz automatisch. Solange du deine Xinxing erhöhst, wächst schon deine Kultivierungsenergie, du brauchst nicht einmal mehr eine einzige Handtechnik zu verwenden. Unsere Übungen dienen dazu, den automatischen Mechanismus zu verstärken. Warum bewegt man sich überhaupt nicht bei der Meditation? Man ist vollkommen tatenlos. Im daoistischen System sieht man zwar, dass von dieser Handtechnik, jener Handtechnik, Gedankenaktivitäten und Gedankenführung gesprochen wird. Aber ich sage dir, sobald man im daoistischen System etwas über die Ebene des Qi hinausgeht, gibt es überhaupt nichts mehr; es wird überhaupt nicht von diesem oder jenem Gedanken gesprochen. Manche, die andere Qigong praktiziert haben, können also so etwas wie die Atembewegungen, Gedankenaktivitäten und so weiter einfach nicht aufgeben. Ich bringe ihnen die Dinge der Universität bei, sie aber fragen mich immer wieder nach den Dingen der Grundschule, wie es führen, wie Gedankenaktivitäten machen, sie sind es schon so gewohnt; sie glauben, daß Qigong eben so sei, in Wirklichkeit ist es aber nicht so.
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..
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makilalala?
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non, stüart
