Ganz recht, Michel. Ich hasse auch diese Westen. Deshalb ja meine Fragen. Vielleicht schaffen wir ja gemeinsam ein Konzept zu erarbeiten, bei dem man sinnvoll und ohne Albernheiten LEDs einsetzen kann, um endlich im Verkehr richtig wahrgenommen zu werden!
Beiträge von Royalstar
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Ich meinte die neue "Teutoburger-Wald-Rennstrecke" "Am Bilster Berg" in Bad Driburg.
Bin diese bisher nur mit einem BMW M3 mit 420 PS und Rennfahrwerk gefahren, als ich in einem Wettbewerb im Juli ein eintägiges Rennstreckentraining gewonnen habe.
Dort erfuhr ich, daß zu zwei Terminen auch Motorräder die Strecke in der Woche nutzen können.
Näheres bitte im Netz googeln.
Die Strecke hat es wirklich in sich und auf der Renne fahren ist echt anstrengend!
Aber zurück zum Thema: Wer hat Erfahrungen mit LED´s und wo bringt man sie am besten an, ohne daß das Bike albern aussieht?
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Danke, Moppedmichel, auch für den schrecklichen Beitrag, wo der Sohn Deines Kumpels von einem Autofahrer übersehen worden ist.
Ich würde natürlich auch gerne den Rat von Stefan (str500) befolgen, aber die nächste Rennstrecke ist 120 Km entfernt!
Es ist ja auch nicht so, daß ich einfach nur "heizen" will, sondern lediglich nur genüßliches Motorradfahren mit Kurvenswingen und anschließendem Sprint auf der Geraden.
Selbst das kann man anscheinend nur noch auf ausgesprochen verkehrsarmen Strecken ohne zu großes Risiko.
In der Stadt/im Ort ist bereits zügiges Motorradfahren tödlich gefährlich, ebenso in verkehrsreichen Bereichen oder auf verkehrsreichen Straßen.
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Wir müssen nicht nur auf alles, alles gefasst sein, sondern auch alles, aber auch wirklich alles tun, um nicht mehr "übersehen" zu werden.
Eure Vorschläge bitte!
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Original von Royalstar
Guten Abend!Ich wollte eigentlich nur etwas Hilfestellung, wie und wo man welche LEDs am Bike anbringt, ohne dass es albern wirkt und wo man diese LEDs beschafft.
Die Tatsache, daß man als Biker mit schmaler Silhouette alles, wirklich alles tun muss, um besser von den anderen Verkehrsteilnehmern erkannt zu werden, steht für mich völlig außer Frage.
Fast alle Bikes, insbesondere aber die schon etwas älteren Zweitakter, haben keine elektronischen Assistenzsysteme, keine 8-10 Airbags, kein ABS und die "Knautschzone" ist der Fahrer.
Bei der Blödheit und Unaufmerksamkeit vieler Autofahrer möchte ICH NICHT zur Knautschzone werden!
Also: ich bin natürlich auch Autofahrer und meine selbstvertändlich nicht, daß alle Autofahrer blöd sind - einige aber schon!
Aber fast jeder Autofahrer, der mir die Vorfahrt genommen hat und den ich dann (mühelos!) verfolgt und gestellt habe, sagte mir lapidar:
- Ich habe Sie nicht gesehen! oder:
- Ich mußte gegen das Sonnenlicht schauen und habe Ihr Herannahen leider nicht bemerkt!Abgesehen von den Rentnern, die rein gar nichts mehr merkten!
Ich finde einfach: Da besteht Handlungsbedarf!
Oder ist der Begriff "Zweitaktfahrer neuerdings ein Synonym für "Selbstmörder"?
Wir sollten wirklich alle über akzeptable und wirksame Lösungen des Problems grübeln und hier in einer vernünftigen Weise - ohne Streitpotential - nachdenken!
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Zitat
Original von Carsten (Aachen-germany)
Wenn die Neulinge nun mit dem A2, gültig seit dem 19.01.2013, ihre 48PS komplett ausschöpfen (35,3KW !?) , dann müssen die Huddeln aber mindestens 176,6kg schwer sein. es heißt, höchstens 0,2KW/kg.
Ein altes 34PS-Varianten-Möpi, also 25,0KW, müsste demnach mindestens 125,4 kg wiegen.
Ich vermute jetzt einmal Masse laut Fahrzeugschein/Zulassungsbescheinigung Teil1 , also "Leergewicht" (seine physikalische Masse mit allen Betriebsstoffen, Starterbatterie, Bordwerkzeug und 90% gefülltem Tank).C.
KTM sieht das bei den Führerscheinneulingen genauso und liefert dann mit 41 PS laut Papieren aus.
Ob das bei dem niedrigen Gewicht den Absatz hemmt?
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Original von JCN
Oha...
die Leier mit der FZ1
Also Royalstar=Powerfreak. Hätte ich mir auch denken können 
Auch durch hundertmal wiederholen bleibt es Quark: Ein schlecht abgestimmter Luftpumpen-Viertakter ist noch lange kein "Zweitaktsimulator" :mua:Festzuhalten bleibt aber dass das geringe Gewicht einer RGV ausser Stammtischrenomee mehr eine leichte Handhabung im Stand oder im Stadtverkehr als fürs Fahren bringt. Auf ner Rennstrecke könnte man das noch etwas differenzierter sehen, aber selbst mit der Superduke wird in OSL mittlerweile <1:34 gefahren

Fahrt die verschmähten modernen Dinger doch einfach mal. Ganz unvoreingenommen. Dann wird man sich wundern wie einfach das Motorradfahren geworden ist. Für mich war in OSL 2013 eine Offenbarung. Nach ein paar Turns mit der RGV bis ich mit mal mit meiner Touren-Alltags-KTM (990SM-T) gefahren:
Wellness pur, alles ist schön leicht und eineinfach bedienbar, das Fahrwerk funktioniert einfach, der Motor geht in jeder Lage, leichteres Handling (deutlich leichter durch die Schikane als mit der RGV !, daran ändert auch der große Gewichtsvorteil nichts). Ja, vielleicht langweilig und danach wieder RGV fahren machte auch Spass. Aber spätestens auf ner längeren Tour mit anderen ist das Ding einfach nur noch anstrengend. Was natürlich auch zum großen Teil am für die Strasse völlig bescheuerten und nicht mehr zeitgemäßen Supersportlerkonzept liegt.Glaskugel: Ne 390-er KTM wird GAR KEIN Renner werden. (Fast) keiner kauft so nen Karren ohne Hubraum und ohne Leistung der wie ne 125-er aussieht. Vielleicht ein 48PS-ler, aber die werden vermutlich auch lieber ein "richtiges" Motorrad fahren. Solche Dinger gingen noch nie. Gut findens alle, aber kaufen tuts keiner

Gruß J-C
@ JCN: Ich weiß wirklich nicht, was das dumme Gesülze soll: Hast Du wirklich niemals eine FZ1N gefahren und was soll das Gelabere mit den "Luftpumpen"?? Wenn eine "Luftpumpe" ein Bike ist, bei dem fast alles im oberen Drehzahlbereich stattfindet, sind fast alle Zweitakter "Luftpumpen", insbesonder die heißgeliebten Suzi RGV 250, RG 500,etc.
Was soll dieser Quatsch?
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Ja die Yamaha MT-09 ist ein Schritt in die richtige Richtung, vor allem beim Gewicht.
Jetzt noch das Mapping der FZ1 (stufenförmiger Drehmomentsprung ab ca. 7.000 U./min. mit Leistungsexplosion bis ca. 12.000 U./min., dann hätten wir den perfekten Zweitaktfahrgefühlssimulator!
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Guten Abend!
Ich wollte eigentlich nur etwas Hilfestellung, wie und wo man welche LEDs am Bike anbringt, ohne dass es albern wirkt und wo man diese LEDs beschafft.
Die Tatsache, daß man als Biker mit schmaler Silhouette alles, wirklich alles tun muss, um besser von den anderen Verkehrsteilnehmern erkannt zu werden, steht für mich völlig außer Frage.
Fast alle Bikes, insbesondere aber die schon etwas älteren Zweitakter, haben keine elektronischen Assistenzsysteme, keine 8-10 Airbags, kein ABS und die "Knautschzone" ist der Fahrer.
Bei der Blödheit und Unaufmerksamkeit vieler Autofahrer möchte ICH NICHT zur Knautschzone werden!
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Original von faeka
In den letzten wenigen jahren hat sich die zahl derer in meinen bekanntenkreis die trotz ordnungsgemäßer geschwindigkeit und eingeschalteten licht von autofahrern erfasst wurden auf 4 erhöht....und das trotz absolut vorrausschauender fahrweise.... in allen 4 fällen zogen die pkw's unmittelbar vor den motorrädern raus und haben trotz verringerter geschwindigkeit ein bremsen oder gar ausweichen unmöglich gemacht...wer wirklich meint, dass erweiterte sicherheitseinrichtungen zum besseren gesehen werden völlig überflüssig sind, hat scheinbar wohl den letzten schuss nicht gehört......
Ja, das ist ganz aus meinem Herzen! Wir müssen wirklich alles tun, damit Angstgefühle bei uns erst gar nicht entstehen bzw, verschwinden können!
Sonst schleichen wir demnächst wie die Omas über die Straßen und unser Hobby macht uns keinen Spaß mehr! Ich hatte da auch in der letzten Zeit zwei Schlüsselerlebnisse und konnte einen schweren Unfall nur dank meiner so langen Fahrpraxis vermeiden!