Beiträge von DusK

    nochmal:


    mir geht es hier nicht darum, ob man 100km einfährt, oder 5000, oder auch garnicht.
    ich habe theoretisch alle zeit der welt und mit nem rennstreckenmoped und deren lebensdauer für kolben habe ich auch wenig zu tun.


    laut einigen leuten (siehe link) ist aber normales einfahren sogar schädlich und man erreicht durchs lasteinfahren bessere ergebnisse.


    mir geht es hier um die frage, ob diese methode sinnvoll und richtig ist, oder ob ich lieber bei der "gewöhnlichen" bleiben soll.

    sorry, dass ich mich so lange nicht gemeldet habe - war nicht in GER.
    einbauspiel habe ich noch keine info zu, werde ich evtl morgen erfahren.


    Zitat

    Original von ypvs
    Überhitzt der Motor an nem auch noch heissen Tag, dann klemmt das Aggregat in der Ausfahrt.
    Geht man dann mit zu viel Last zu früh auf die Bahn, hat man das Laufbild schon versaut. Bekommt man ja oft nicht mit. Erst wenn man mal den Zylinder zieht offenbart sich das .
    Extrem wichtig ist die Arbeit eines echten Fachbetriebs/Fachmanns und dessen Empfehlung speziell zum vorliegeden Motor. So kann man eigentlich nichts falsch machen.


    Beim Einfahren eben nichts übertreiben und kontinuierlich Drehzahl und Last steigern.


    Gruss Holli


    überhitzung ist bei meinem motor auf der straße fast ausgeschlossen, kühlung ist absolut überdimensioniert.
    ich fahre "nur" 125ccm und habe weniger als 30ps. ist doch bestimmt dann beim "lasteinfahren" nochmal ne ganz andere "last", als bei ner rg 500 oder sowas?!
    die these der befürworter des lasteinfahrens ist ja, dass genau durch die last ein gutes einschleifen des kolbens und der ringe erzeugt wird und zu wenig last beim einfahren zumm "glattschleifen" des zylis führt. genau das dürfte bei meinem winzigen motor doch sehr schnell passieren (falls diese these stimmt).



    vielen dank für den tip, werde ich mir dann evtl demnächst mal zulegen.
    vollgas über so lange zeit kann ich meiner maschine nicht antun. zwar hat sie im vergleich zu großen maschinen "keine" leistung, aber der begrenzer kommt erst bei 13.700 u/min - und das bei nem 1 zyli.


    /e: hier mal der link zur quelle: http://www.blumenpfluecker.at/…task=view&id=26&Itemid=28
    (hoffe mal, dass das kein prob ist wegen fremdforenlink?!)
    habe mich mal beim verfasser gemeldet. laut ihm ist diese methode auch auf 2ts anwendbar...

    ich habe (im bezug auf 4ts) gelesen, dass dieses lasteinfahren kurz gesagt den sinn erfüllen soll, dass der kolbenring kräftig gegen die zyliwand drückt und sozusagen stark schleift.
    die theorie dahinter war, dass der kolben den zyli nicht "glatt" schleifen soll, sondern sich klare laufspuren schleifen soll und das möglichst schnell.


    das ist dann ja schon wieder weniger glaubensfrage...

    Hi,


    bin ganz neu hier. habe keinen "vorstellungs-bereich" gefunden, gibts sowas?


    naja, ich fahr ne husky 125er (bj 05).
    der motor ist momentan komplett zerlegt und wird in ca 2 wochen wieder zusammengebastelt, inkl. frisch beschichtetem/gehontem zyli und neuem wössner schmiedekolben.


    das "normal" einfahren ist mir natürlich bekannt, allerdings habe ich vor einiger zeit (als mein motor noch brav war...) im bezug auf 4 takter gelesen, dass "lasteinfahren" besser sein soll. :nixweiss:


    per sufu bin ich auf einen thread gestoßen, in dem einige geschrieben hatte: "im stand 2-3x warmlaufen lassen und dann wieder abkühlen lassen".
    wie genau ist das gemeint? einfach nur im standgas, oder mit gasstößen?
    weswegen sollte man das machen?


    kann mir da einer (mit fundiertem wissen) weiterhelfen?


    thx im vorraus


    mfg