@ dunlop (alias duplo)
von deiner schilderung her steht dem gymi nichts mehr im wege.
bei unterforderung besteht sehr schnell desinteresse, man wird hibbelig und fängt an seine tischnachbarin mit dem zirkel zu stechen :D (so war ich)
wenn der junge richtig gefordert wird, wird er die späße und faulheit ad akta legen müßen und das ganze problem könnte gelöst sein.
bsp. ein freund von mir
- in der realschule immer im untersten mittelfeld gewesen
- beim wirschaftsgymnasium in der oberstufe auf einmal schulbesten abschluß
- an der uni köln eines der besten diplome
also, es besteht noch hoffnung!!! 
(im übrigem bin ich auch hochbegabt gewesen, aber dies nur im mathematischen bereich. im sprachlichen war ich eine oberniete.
das hochbegabung auch etwas negatives haben kann, sehe ich an einer freundin. sie hat 2 klassen übersprungen, hat mir der 11.ten klasse schon die uni besucht, studiert mathematik und medizin, lernt nebenbei mal in einem jahr perfekt spanisch... und ist jetzt in therapeutischer behandlung weil sie albträume und depressionen plagen. ihr freund ein sehr guter informatiker fühlt sich total unterbelichtet, weil sie mal eben den stoff von 3 semestern sich in 2 wochen angeeignet hat. )