Hmmm... Wenn man vll. Drehschieber und Auspuff auf 6-7000 Nmax auslegen würde, dazu noch ein paar kleinere Gaser. Hoher Lenker, guten Windschutz drauf und dann die Maschine im Pendelbetrieb nutzen, könnte die Rechnung vlll. doch irgentwan aufgehen ![]()
Beiträge von mischa
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Original von walter
hm..... wird denn bei der ganzen "büchserei" der steg zwischen den beiden kanälen nicht zu dünn
....0,35 ist aber schon viel....
gib es denn nicht die möglichkeit durch neu beschichten der as-schieber das spiel auszugleichen....
Vermutlich ist die Schieberführung nicht mehr genau rund. Eine gleichmässige "Aufschichtung" könnte klemmen.
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Original von EISI
Was hältst von einen 2mm Holspannstift oben im Bund?Sichert gegen verdrehen

Die Durchmesser der Buchsen würden vermutlich so groß werden das man an einer Seite fräsen muss. Diese Fläche kann man auch als Verdrehsicherun nutzen. Nach dem Spannstiftdilemma bei diesen Motoren fänd ich das jetzt technisch sauberer.
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Alu ist glaub 7075. Hab ja oben geschrieben warum ich das nicht so gut fände. Die Originalschieberschrauben sind doch bombig eingeklebt. In dem Bereich scheint es doch zu gehen.
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Hatte übrigens mal einen neuen Schieber vermessen. Der lag so bei 23,94/23,95.
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Wenn die Bohrung zylindrisch wird und auf Presspassung ausgelegt wird, bekommt die Buchse Druck in Richtung Zylinderfuss. Oder ? Bzw. wird beim einpressen schief gezogen. Ich würde meinen: wenn dann eher H7 und einfach austauschbar aus weichem Alu um Verschleiss am Schieber zu vermeiden
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Wie sieht die aufgespindelte Bohrung aus ? Zylindrisch ?
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Hier im Forum war mal eine Debatte in der festgestellt wurde, daß über die Kolbenringe ziemlich viel Wärme abgeführt wird. Ich würde es mich an einem eh schon kostspieligem Motor nicht trauen.
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Mein Respekt dem, der die Buchse festkriegt.

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Ich denke das Problem ist, daß die Buchse an einem sehr kleinen Bereich einen kompletten Zylinder darstellt und somit es schwer wird Flächenpressung und gute Ausrichtung der Buchse sicher zu stellen.